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	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F26:F700:C973:5E52:59B1:89: /* Gedenken in Kiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand&#039;&#039;&#039; fand Anfang November 1918 – unmittelbar vor dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] – statt. Auslösende Momente waren Befehlsverweigerungen auf einzelnen Schiffen der vor Wilhelmshaven ankernden Flotte gegen den Befehl, zu einer Entscheidungsschlacht gegen die britische Marine auszulaufen. Dies mündete in einem offenen Widerstand mehrerer Schlachtschiff-Besatzungen gegen den illegalen Befehl der Seekriegsleitung, der den politischen Friedenszielen der Reichsregierung eindeutig widersprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur historisch-rechtlichen Einschätzung des Sachverhaltes vgl. Martin Rackwitz: &amp;quot;Kiel 1918&amp;quot;, Kiel (Wachholtz) 2018, ISBN: 978-3-529-051746; Fußnote auf S. 275&amp;lt;/ref&amp;gt; Das III. Geschwader wurde daraufhin nach Kiel zurückbeordert. In Kiel trat die Arbeiterschaft an die Seite der Matrosen. Es kam zu einem allgemeinen Aufstand. Von Kiel aus wurde der Impuls zur Ausbreitung der Unruhen gegeben, die dann zur reichsweiten Novemberrevolution, zum Sturz der Monarchie in Deutschland und zur Errichtung der Weimarer Republik führten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Novemberrevolution ==&lt;br /&gt;
Ihren Ausgang hatte die Revolution mit der Gehorsamsverweigerung der Matrosen in [[Kiel]] genommen. Soldatenräte sollten ihren Forderungen Ausdruck verleihen. Eine spontane Bewegung erfasste weitere Hafenstädte und auch Mittel- und Süddeutschland. Beauftragte der Arbeiterparteien und Gewerkschaften übernahmen als Arbeiterräte vor Ort die politischen Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beendigung der Aufstandsbewegung in Kiel gelang nicht zuletzt deshalb, weil die meisten Matrosen ohnehin die Stadt verließen. Sie marschierten, da die Bahnlinie außer Betrieb war, nach Neumünster und schwärmten von dort in alle größeren Städte des Deutschen Reichs aus, um auch dort Arbeiter- und Soldatenräte nach Kieler Vorbild zu gründen. Damit erfasste die Novemberrevolution ganz Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation zum 100. Jahrestag ==&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der &#039;&#039;Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein&#039;&#039; und der Stadt Kiel entstand ein einstündiger Dokumentarfilm über die Ereignisse des Kieler Matrosenaufstands. Der Film wurde von den Kieler Dokumentar-Filmemachern Klaus Kuhl (Konzept und Text) und Kay Gerdes (filmische Bearbeitung) produziert und von der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]] herausgegeben. Er wurde am [[24. April]] [[2018]] im [[Metro-Kino im Schloßhof]] vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kurkuhl.de/de/novrev/filme.html Videofilm über den Kieler Matrosenaufstand 1918], abgerufen 30. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken in Kiel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wik Breuste Kiel.jpg|miniatur|Hans-Jürgen Breustes Plastik „Wik“ erinnert im &#039;&#039;Ratsdienergarten&#039;&#039; seit 1982 an den Kieler Matrosenaufstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkafel Gewerkschaftshaus Kiel zur Novemberrevolution 1918.jpg|miniatur|Gedenktafel am Kieler &#039;&#039;Gewerkschaftshaus&#039;&#039; in der Legienstraße]]&lt;br /&gt;
* Ein [[1982]] errichtetes Denkmal im &#039;&#039;Ratsdienergarten&#039;&#039; erinnert an den Matrosenaufstand. &lt;br /&gt;
* An der DGB-Zentrale in der [[Legienstraße]] weist eine Tafel auf den Arbeiter- und Soldatenrat hin, der in jenem Gebäude seinen Sitz hatte. &lt;br /&gt;
* In der [[Feldstraße]] und im [[Marinegang]] finden sich Gedenktafeln, welche auf die Ereignisse hinweisen. &lt;br /&gt;
* Die Gefallenen des Matrosenaufstands sind auf dem [[Parkfriedhof Eichhof]] und dem [[Nordfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
* Dokumentiert sind die Ereignisse auch im Kieler [[Schifffahrtsmuseum]].&lt;br /&gt;
* Am [[16. September]] [[1999]] wurde der [[Max-Reichpietsch-Platz]] nach einem der Organisatoren der Antikriegsbewegung benannt.&lt;br /&gt;
* Am [[7. November]] [[2009]] fand zum ersten Mal ein Gedenkmarsch statt, der von der Stadt Kiel selbst organisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Gedenkmarsch-startet-an-der-Waldwiese &#039;&#039;Gedenkmarsch startet an der Waldwiese&#039;&#039;] auf kn-online.de, zuletzt abgerufen am 22. Juli 2016, verschollen zum 1. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde geplant, dem Bahnhofsvorplatz einen Namen zu geben, der an die Geschehnisse von damals erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Stadtpräsidentin Cathy Kietzer in ihrer Rede auf dem Bahnhofsvorplatz am 7. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[17. Juni]] [[2011]], während der [[Kieler Woche]], wurde der Bahnhofsvorplatz offiziell durch Oberbürgermeister [[Torsten Albig]] in „[[Platz der Kieler Matrosen]]“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://foerdefluesterer.de/Artikel/News/%22Platz-der-Kieler-Matrosen%22-wird-eingeweiht.3510.html &#039;&#039;„Platz der Kieler Matrosen“ wird eingeweiht&#039;&#039;] auf foerdefluesterer.de, zuletzt abgerufen am 22. Juli 2016, verschollen zum 1. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Zeitzeugen Matrosen– und Arbeiteraufstand 1918/1919]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:20. Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1911-1920]] [[Kategorie:Erster Weltkrieg]] [[Kategorie:Ereignis]] [[Kategorie:Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E5:9F26:F700:C973:5E52:59B1:89</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F26:F700:C973:5E52:59B1:89: /* Gedenken in Kiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand&#039;&#039;&#039; fand Anfang November 1918 – unmittelbar vor dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] – statt. Auslösende Momente waren Befehlsverweigerungen auf einzelnen Schiffen der vor Wilhelmshaven ankernden Flotte gegen den Befehl, zu einer Entscheidungsschlacht gegen die britische Marine auszulaufen. Dies mündete in einem offenen Widerstand mehrerer Schlachtschiff-Besatzungen gegen den illegalen Befehl der Seekriegsleitung, der den politischen Friedenszielen der Reichsregierung eindeutig widersprach.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur historisch-rechtlichen Einschätzung des Sachverhaltes vgl. Martin Rackwitz: &amp;quot;Kiel 1918&amp;quot;, Kiel (Wachholtz) 2018, ISBN: 978-3-529-051746; Fußnote auf S. 275&amp;lt;/ref&amp;gt; Das III. Geschwader wurde daraufhin nach Kiel zurückbeordert. In Kiel trat die Arbeiterschaft an die Seite der Matrosen. Es kam zu einem allgemeinen Aufstand. Von Kiel aus wurde der Impuls zur Ausbreitung der Unruhen gegeben, die dann zur reichsweiten Novemberrevolution, zum Sturz der Monarchie in Deutschland und zur Errichtung der Weimarer Republik führten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Novemberrevolution ==&lt;br /&gt;
Ihren Ausgang hatte die Revolution mit der Gehorsamsverweigerung der Matrosen in [[Kiel]] genommen. Soldatenräte sollten ihren Forderungen Ausdruck verleihen. Eine spontane Bewegung erfasste weitere Hafenstädte und auch Mittel- und Süddeutschland. Beauftragte der Arbeiterparteien und Gewerkschaften übernahmen als Arbeiterräte vor Ort die politischen Funktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beendigung der Aufstandsbewegung in Kiel gelang nicht zuletzt deshalb, weil die meisten Matrosen ohnehin die Stadt verließen. Sie marschierten, da die Bahnlinie außer Betrieb war, nach Neumünster und schwärmten von dort in alle größeren Städte des Deutschen Reichs aus, um auch dort Arbeiter- und Soldatenräte nach Kieler Vorbild zu gründen. Damit erfasste die Novemberrevolution ganz Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation zum 100. Jahrestag ==&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung der &#039;&#039;Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein&#039;&#039; und der Stadt Kiel entstand ein einstündiger Dokumentarfilm über die Ereignisse des Kieler Matrosenaufstands. Der Film wurde von den Kieler Dokumentar-Filmemachern Klaus Kuhl (Konzept und Text) und Kay Gerdes (filmische Bearbeitung) produziert und von der [[Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte e.V.|Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte]] herausgegeben. Er wurde am [[24. April]] [[2018]] im [[Metro-Kino im Schloßhof]] vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kurkuhl.de/de/novrev/filme.html Videofilm über den Kieler Matrosenaufstand 1918], abgerufen 30. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken in Kiel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wik Breuste Kiel.jpg|miniatur|Hans-Jürgen Breustes Plastik „Wik“ erinnert im &#039;&#039;Ratsdienergarten&#039;&#039; seit 1982 an den Kieler Matrosenaufstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkafel Gewerkschaftshaus Kiel zur Novemberrevolution 1918.jpg|miniatur|Gedenktafel am Kieler &#039;&#039;Gewerkschaftshaus&#039;&#039; in der Legienstraße]]&lt;br /&gt;
* Ein [[1982]] errichtetes Denkmal im &#039;&#039;Ratsdienergarten&#039;&#039; erinnert an den Matrosenaufstand. &lt;br /&gt;
* An der DGB-Zentrale in der [[Legienstraße]] weist eine Tafel auf den Arbeiter- und Soldatenrat hin, der in jenem Gebäude seinen Sitz hatte. &lt;br /&gt;
* In der [[Feldstraße]] und im [[Marinegang]] finden sich Gedenktafeln, welche auf die Ereignisse hinweisen. &lt;br /&gt;
* Die Gefallenen des Matrosenaufstands sind auf dem [[Parkfriedhof Eichhof]] und dem [[Nordfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
* Dokumentiert sind die Ereignisse auch im Kieler [[Schifffahrtsmuseum]].&lt;br /&gt;
* Am [[16. September]] [[1999]] wurde der [[Max-Reichpietsch-Platz]] nach einem der Organisatoren der Antikriegsbewegung benannt.&lt;br /&gt;
* Am [[7. November]] [[2009]] fand zum ersten Mal ein Gedenkmarsch statt, der von der Stadt Kiel selbst organisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Gedenkmarsch-startet-an-der-Waldwiese &#039;&#039;Gedenkmarsch startet an der Waldwiese&#039;&#039;] auf kn-online.de, zuletzt abgerufen am 22 Juli 2016, verschollen zum 1. Mai 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde geplant, dem Bahnhofsvorplatz einen Namen zu geben, der an die Geschehnisse von damals erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Stadtpräsidentin Cathy Kietzer in ihrer Rede auf dem Bahnhofsvorplatz am 7. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am [[17. Juni]] [[2011]], während der [[Kieler Woche]], wurde der Bahnhofsvorplatz offiziell durch Oberbürgermeister [[Torsten Albig]] in „[[Platz der Kieler Matrosen]]“ umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://foerdefluesterer.de/Artikel/News/%22Platz-der-Kieler-Matrosen%22-wird-eingeweiht.3510.html &#039;&#039;„Platz der Kieler Matrosen“ wird eingeweiht&#039;&#039;] auf foerdefluesterer.de, zuletzt abgerufen 22.07.2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[[Zeitzeugen Matrosen– und Arbeiteraufstand 1918/1919]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:20. Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1911-1920]] [[Kategorie:Erster Weltkrieg]] [[Kategorie:Ereignis]] [[Kategorie:Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E5:9F26:F700:C973:5E52:59B1:89</name></author>
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		<title>Theodor Möller</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F26:F700:C973:5E52:59B1:89: /* Leben und Werk */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theodor Möller&#039;&#039;&#039; (* [[6. März]] [[1873]] in Rumohrholz; † [[12. November]] [[1953]] in Kiel) war ein deutscher Heimatforscher, Schriftsteller und Fotograf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt als einer der wichtigsten Fotografen, die Anfang des 20. Jahrhunderts den Wandel von Stadt und Land in Schleswig-Holstein mit der Kamera dokumentierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Uetersener Nachrichten vom 29. September 2012: &#039;&#039;Wertvolle Schenkung - Museum Langes Tannen: 60 Fotografien von Theodor Möller erhalten&#039;&#039;; [https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/museum/_kalendereintrag.php?186547 Theodor Möller (1873-1953) - Kiel in alten Photographien] auf kiel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Möller, dessen Eltern Bauern waren, und der in ländlicher Umgebung auf ihrem Hof bei Rumohr aufwuchs, absolvierte zunächst die untere Volksschullehrerausbildung in Kiel, danach drei Jahre am Lehrerseminar in Bad Segeberg, wo er 1896 die zweite Volksschullehrerprüfung bestand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1897 lebte er in Kiel und heiratete 1898 Frieda Michelsen, die aus Ahrensbök stammte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende entdeckte er seine Leidenschaft für die Fotografie und hielt viele Lichtbildervorträge. In ganz Schleswig-Holstein fotografierte er Menschen bei der Arbeit, Landschaften, und typische Motive.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1904 betreute Möller die neu eingerichtete &#039;&#039;[[Medienzentrum|Lichtbilder-Sammelstelle]]&#039;&#039; in Kiel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1908 war er Mitglied im [[Schleswig-Holsteinischer Landesverein für Heimatschutz]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1908 war er auch Beauftragter für Baupflege im Kreis Tondern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1924 wurde er beurlaubt und widmete sich fortan ganz der Fotografie und der Heimatforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Motive auf seinen Fotos, vor allem Kirchen und Pastorate, Herrenhäuser, Bauernhäuser und Fischerkaten, aber auch Kulturlandschaften und das Badeleben am Ostseestrand, orientierten sich stark an der Landschaftsmalerei des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1912 erschien sein erstes Buch &#039;&#039;Das Gesicht der Heimat&#039;&#039;, dem weitere Buchprojekte folgten (&#039;&#039;Die Welt der Halligen&#039;&#039;, 1924, &#039;&#039;Der Kirchhof in Nebel auf Amrum und seine alten Grabsteine&#039;&#039;, 1928, &#039;&#039;Nordschleswig. Landschafts- und Kulturbilder&#039;&#039;, 1929, &#039;&#039;Gassen der Heimat&#039;&#039;, 1933 und zuletzt &#039;&#039;Landschaft und Menschen&#039;&#039;, 1953).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1930er Jahre wechselte er immer häufiger von der Glasplatten- auf die leichter zu handhabende Rollfilmfotografie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1948 war er 1. Vorsitzender des &#039;&#039;Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck &#039;&#039; mit der Monatszeitschrift &#039;&#039;Die Heimat&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://de.wikisource.org/wiki/Die_Heimat_(Schleswig-Holstein) Monatszeitschrift &#039;&#039;Die Heimat&#039;&#039;] auf Wikisource&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1941  wurde Möllers Haus im [[Krusenrotter Weg]] durch Bombenangriffe zerstört. Er wurde bei dem Angriff verwundet und seine Frau erlitt schwerste Verbrennungen, an deren Folgen sie 1946 starb. Zu dieser Zeit lebten die Möllers auf dem Hof Kattenberg bei Ahrensbök. Möllers Bildersammlung blieb bei dem Luftangriff 1941 jedoch unversehrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Theodor Möller schied am 10. November 1953 freiwillig aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 schenkte Möller seine Bildersammlung dem Schleswig-Holsteinischen Landesamt für Denkmalpflege.Eine Übergabe erfolgte&lt;br /&gt;
1953. Sie umfasste mehr als 6900 Bilder und Negative (4615 Glasplatten im Format 9 × 12 cm und 1934 Rollfilmaufnahmen 4,4 × 6,0 cm) und gehört zu dessen wertvollsten Bildbeständen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im September 2012 stiftete die Günter-Fielmann-Stiftung 60 Abzüge in A3-Papierformat aus diesem Bestand dem Museum Langes Tannen in  Uetersen, die Möller in der Zeit von 1906 bis 1931 im Kreis Pinneberg aufgenommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Uetersener Nachrichten, a.a.O.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1953 wurde er mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Elmschenhagen]] gab es seit den 1950er-Jahren eine nach Theodor Möller benannte Grund- und Hauptschule, die 2010 in einer Gemeinschaftsschule aufging.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Rumohr wurde anlässlich seines 140. Geburtstages im April 2013 ein Gedenkstein errichtet, der an Theodor Möller erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko K. L. Schulze: &#039;&#039;Möller, Theodor&#039;&#039; in: &#039;&#039;Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck&#039;&#039;, Bd. 13, S. 352–356; [http://www.sparkassenstiftung-sh.de/sparkassenstiftung-sh.de/files/4d/4dda3331-9721-4f67-92a5-322fb245ec09.pdf Flyer &#039;&#039;Theodor Möller&amp;quot;&amp;quot; (pdf)] auf sparkassenstiftung-sh.de; {{WP|Theodor_Möller|Theodor Möller}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Stadtbilder Schleswig-Holstein: Fotografien 1900 - 1950&#039;&#039;. Mit Texten von Astrid Hansen und Heiko K. L. Schulze. Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Neumünster 2013&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Quer durch Schleswig-Holstein: Fotografien 1900 - 1950&#039;&#039;. Mit einem Text von Astrid Hansen ... Hrsg. vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Neumünster 2007&lt;br /&gt;
* Ausstellungen &#039;&#039;Theodor Möller 1873–1953 – Kiel in alten Photographien&#039;&#039; Stadtmuseum Warleberger Hof, Kiel, 26. November 2017 bis 8. April 2018 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-sh.de/Objektsuche/%7CSuchbegriff%7CTheodor%20M%C3%B6ller%7C/ Fotos von Theodor Möller] auf museen-sh.de, abgerufen am 1. Mai 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moller, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Möller, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schleswig-holsteinischer Fotograf, Schriftsteller und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rumohrholz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E5:9F26:F700:C973:5E52:59B1:89</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Theodor_M%C3%B6ller&amp;diff=62144</id>
		<title>Theodor Möller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Theodor_M%C3%B6ller&amp;diff=62144"/>
		<updated>2024-05-01T07:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2003:E5:9F26:F700:C973:5E52:59B1:89: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Theodor Möller&#039;&#039;&#039; (* [[6. März]] [[1873]] in Rumohrholz; † [[12. November]] [[1953]] in Kiel) war ein deutscher Heimatforscher, Schriftsteller und Fotograf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er gilt als einer der wichtigsten Fotografen, die Anfang des 20. Jahrhunderts den Wandel von Stadt und Land in Schleswig-Holstein mit der Kamera dokumentierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Uetersener Nachrichten vom 29. September 2012: &#039;&#039;Wertvolle Schenkung - Museum Langes Tannen: 60 Fotografien von Theodor Möller erhalten&#039;&#039;; [https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/museum/_kalendereintrag.php?186547 Theodor Möller (1873-1953) - Kiel in alten Photographien] auf kiel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Möller, dessen Eltern Bauern waren, und der in ländlicher Umgebung auf ihrem Hof bei Rumohr aufwuchs, absolvierte zunächst die untere Volksschullehrerausbildung in Kiel, danach drei Jahre am Lehrerseminar in Bad Segeberg, wo er 1896 die zweite Volksschullehrerprüfung bestand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1897 lebte er in Kiel und heiratete 1898 Frieda Michelsen, die aus Ahrensbök stammte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Jahrhundertwende entdeckte er seine Leidenschaft für die Fotografie und hielt viele Lichtbildervorträge. In ganz Schleswig-Holstein fotografierte er Menschen bei der Arbeit, Landschaften, und typische Motive.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1904 betreute Möller die neu eingerichtete &#039;&#039;[[Medienzentrum|Lichtbilder-Sammelstelle]]&#039;&#039; in Kiel.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1908 war er Mitglied im [[Schleswig-Holsteinischer Landesverein für Heimatschutz]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1908 war er auch Beauftragter für Baupflege im Kreis Tondern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1924 wurde er beurlaubt und widmete sich fortan ganz der Fotografie und der Heimatforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Motive auf seinen Fotos, vor allem Kirchen und Pastorate, Herrenhäuser, Bauernhäuser und Fischerkaten, aber auch Kulturlandschaften und das Badeleben am Ostseestrand, orientierten sich stark an der Landschaftsmalerei des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1912 erschien sein erstes Buch &#039;&#039;Das Gesicht der Heimat&#039;&#039;, dem weitere Buchprojekte folgten (&#039;&#039;Die Welt der Halligen&#039;&#039;, 1924, &#039;&#039;Der Kirchhof in Nebel auf Amrum und seine alten Grabsteine&#039;&#039;, 1928, &#039;&#039;Nordschleswig. Landschafts- und Kulturbilder&#039;&#039;, 1929, &#039;&#039;Gassen der Heimat&#039;&#039;, 1933 und zuletzt &#039;&#039;Landschaft und Menschen&#039;&#039;, 1953).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 1930er Jahre wechselte er immer häufiger von der Glasplatten- auf die leichter zu handhabende Rollfilmfotografie.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1948 war er 1. Vorsitzender des &#039;&#039;Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein, Hamburg und Lübeck &#039;&#039; mit der Monatszeitschrift &#039;&#039;Die Heimat&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://de.wikisource.org/wiki/Die_Heimat_(Schleswig-Holstein) Monatszeitschrift &#039;&#039;Die Heimat&#039;&#039;] auf Wikisource&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1941  wurde Möllers Haus im [[Krusenrotter Weg]] durch Bombenangriffe zerstört. Er wurde bei dem Angriff verwundet und seine Frau erlitt schwerste Verbrennungen, an deren Folgen sie 1946 starb. Iu dieser Zeit lebten die Möllers auf dem Hof Kattenberg bei Ahrensbök. Möllers Bildersammlung blieb bei dem Luftangriff 1941 jedoch unversehrt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Theodor Möller schied am 10. November 1953 freiwillig aus dem Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 schenkte Möller seine Bildersammlung dem Schleswig-Holsteinischen Landesamt für Denkmalpflege.Eine Übergabe erfolgte&lt;br /&gt;
1953. Sie umfasste mehr als 6900 Bilder und Negative (4615 Glasplatten im Format 9 × 12 cm und 1934 Rollfilmaufnahmen 4,4 × 6,0 cm) und gehört zu dessen wertvollsten Bildbeständen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im September 2012 stiftete die Günter-Fielmann-Stiftung 60 Abzüge in A3-Papierformat aus diesem Bestand dem Museum Langes Tannen in  Uetersen, die Möller in der Zeit von 1906 bis 1931 im Kreis Pinneberg aufgenommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Uetersener Nachrichten, a.a.O.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1953 wurde er mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Elmschenhagen]] gab es seit den 1950er-Jahren eine nach Theodor Möller benannte Grund- und Hauptschule, die 2010 in einer Gemeinschaftsschule aufging.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Rumohr wurde anlässlich seines 140. Geburtstages im April 2013 ein Gedenkstein errichtet, der an Theodor Möller erinnert.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiko K. L. Schulze: &#039;&#039;Möller, Theodor&#039;&#039; in: &#039;&#039;Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck&#039;&#039;, Bd. 13, S. 352–356; [http://www.sparkassenstiftung-sh.de/sparkassenstiftung-sh.de/files/4d/4dda3331-9721-4f67-92a5-322fb245ec09.pdf Flyer &#039;&#039;Theodor Möller&amp;quot;&amp;quot; (pdf)] auf sparkassenstiftung-sh.de; {{WP|Theodor_Möller|Theodor Möller}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Stadtbilder Schleswig-Holstein: Fotografien 1900 - 1950&#039;&#039;. Mit Texten von Astrid Hansen und Heiko K. L. Schulze. Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Neumünster 2013&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Quer durch Schleswig-Holstein: Fotografien 1900 - 1950&#039;&#039;. Mit einem Text von Astrid Hansen ... Hrsg. vom Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Neumünster 2007&lt;br /&gt;
* Ausstellungen &#039;&#039;Theodor Möller 1873–1953 – Kiel in alten Photographien&#039;&#039; Stadtmuseum Warleberger Hof, Kiel, 26. November 2017 bis 8. April 2018 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.museen-sh.de/Objektsuche/%7CSuchbegriff%7CTheodor%20M%C3%B6ller%7C/ Fotos von Theodor Möller] auf museen-sh.de, abgerufen am 1. Mai 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moller, Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Möller, Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schleswig-holsteinischer Fotograf, Schriftsteller und Heimatforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rumohrholz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kiel&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Doris Tillmann&#039;&#039;&#039; (* [[1958]] in Lübeck) ist eine deutsche Volkskundlerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Doris Tillmann studierte Volkskunde, Kunstgeschichte und Ur- und Frühgeschichte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20210618141839/https://www.wbg-wissenverbindet.de/autoren/doris-tillmann/ biographische Notiz] bei www.wbg-wissenverbindet.de (nicht mehr zugreifbar; bei web.archive.org abgerufen am 30. April 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt; und promovierte 1996 in Kiel mit dem Thema &#039;&#039; Der Landfrauenberuf. Bäuerliche Arbeit, Bildungsstätten und Berufsorganisationen der Landfrauen in Schleswig-Holstein 1900–1933.&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/950759686 Angaben] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufliche Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Nachdem sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in verschiedenen Museen in Schleswig-Holstein tätig gewesen war, leitete sie von 2004 bis zum Eintritt in den Ruhestand 2021 das Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseum. Gemeinsam mit ihrem Nachfolger [[Johannes Rosenplänter]] ist sie Herausgeberin des &#039;&#039;Kiel Lexikons&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kiel Lexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 17 Jahren ihrer Tätigkeit in Kiel kuratierte sie neben vielen anderen die Ausstellungen über den Fotografen [[Theodor Möller]] und den [[Kieler Arbeiter- und Matrosenaufstand|Kieler Matrosenaufstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]] [[Kategorie:Geboren 1958]] [[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tillmann, Doris}}&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Doris Tillmann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Volkskundlerin, Historikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1958&lt;br /&gt;
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