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	<title>Kiel-Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Weidenweg&amp;diff=70698</id>
		<title>Weidenweg</title>
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		<updated>2026-09-28T19:40:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: id est ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Weidenweg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Weidenweg Wendeplatz.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Wendeplatz mit Bauminsel am Sackgassenende&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Elmschenhagen&lt;br /&gt;
|PLZ= 24146&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen= Litzmannstraße&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Am Wellsee&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= 220 m&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Weidenweg&#039;&#039;&#039; ist eine 220&amp;amp;nbsp;m lange Sackgasse in [[Kroog]], die nach Osten von der Straße [[Am Wellsee]] abgeht. An ihrem Ende befindet sich ein Wendeplatz mit einer baumbestandenen Mittelinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Weidenweg wurde 1933 angelegt und erhielt am [[13. November]] [[1933]] durch den Elmschenhagener Amtsvorsteher zunächst den Namen &#039;&#039;Litzmannstraße&#039;&#039;. Am [[23. Juni]] [[1945]] erfolgte durch den Kieler [[Oberbürgermeister]] die Umbenennung in den heutigen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Alte Weide]]&lt;br /&gt;
* [[Weiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Benannt nach Flora oder Fauna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ha%C3%9Floh&amp;diff=70697</id>
		<title>Haßloh</title>
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		<updated>2026-09-28T16:27:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: id est ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Haßloh&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Haßloh.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Haßloh; Blick von der Klingkoppel&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Hasseldieksdamm&lt;br /&gt;
|PLZ= 24109&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Klingkoppel&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Straße &#039;&#039;&#039;Haßloh&#039;&#039;&#039; ist eine 80&amp;amp;nbsp;m lange Sackgasse in Hasseldieksdamm, die nach Osten von der [[Klingkoppel]] abgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Haßloh wurde mit Beschluss der Kieler [[Ratsversammlung]] vom [[29. November]] [[1951]] festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Haß“ steht in diesem Zusammenhang als alte Bezeichung für &#039;&#039;Hirsch&#039;&#039; und „Loh“ für Wald, der Name bedeutet also  „Hirschwald“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Haßberg]]&lt;br /&gt;
* [[Haßstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Deutscher_Mieterbund_Kieler_Mieterverein_e._V.&amp;diff=70690</id>
		<title>Deutscher Mieterbund Kieler Mieterverein e. V.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Deutscher_Mieterbund_Kieler_Mieterverein_e._V.&amp;diff=70690"/>
		<updated>2026-09-26T23:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: aktualisiert (KiWoG)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
|Name=Deutscher Mieterbund Kieler Mieterverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Eggerstedtstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=1&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ=24103&lt;br /&gt;
|Gegründet=09.07.1914 &lt;br /&gt;
|Rechtsform=e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Vereinsregister=AG Kiel VR 2241 &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Vorstand=Jochen Kiersch, Anne Liebrecht, Robert Häsler&lt;br /&gt;
|Stellv. Vorstand=&lt;br /&gt;
|Kasse=&lt;br /&gt;
|Beisitz=&lt;br /&gt;
|Schriftwart=&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Mitglieder= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja&lt;br /&gt;
|Gemeinnützig= &lt;br /&gt;
|Telefon=(0431) 97 91 90 &lt;br /&gt;
|Fax=(0431) 97 91 93 0&lt;br /&gt;
|Email= info@kieler-mieterverein.de &lt;br /&gt;
|Web=https://www.kieler-mieterverein.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kieler Mieterverein e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein Verein, der zur Miete wohnenden Menschen Hilfe bei der Wahrung ihrer Interessen gegenüber ihren Vermietenden anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte==&lt;br /&gt;
Am 09. Juli 1914 gründeten aufgebrachte Mieter den &#039;&#039;Kieler Mieterverein&#039;&#039;. Schiere Not hatte sie dazu getrieben. Von 1890 mit 69&amp;amp;nbsp;172 stieg die Einwohnerzahl bis 1914 auf 222&amp;amp;nbsp;439. Natürlich konnte der Wohnungsbau nicht mithalten. Mieter waren in Not- und Kellerwohnungen, Baracken, Obdachlosenasylen und Erdlöchern untergebracht. Fast alle Wohnungen waren überbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mieterschutz war ein Fremdwort. Es herrschte Willkür bei Mieterhöhungen und Kündigungen. So engagierte sich der junge Verein mit seinem Vorsitzenden Gustav Mallwitz vorrangig wohnungspolitisch, um für mehr Wohnungsbau, ein besseres Mietrecht und vor allem für Kündigungsschutz zu kämpfen. Der Kieler Mieterverein zog 1919 mit elf Stadtverordneten in das Kommunalparlament ein und konnte so die Wohnungspolitik in Kiel mitbestimmen. Die Mieterorganisation entwickelte sich schnell zu einer veritablen Volksbewegung. Zusammen mit dem Verband Norddeutscher Mietervereine und Mietervereinen aus dem ganzen Norden fand am 01.08.1926 auf der Waldwiese eine Großveranstaltung statt, die für 40&amp;amp;nbsp;000 Menschen ausgelegt war. Der Kieler Mieterverein engagierte sich aus eigener Kraft im Wohnungsbau. Das letzte der von ihm gebauten Häuser ist erst in den achtziger Jahren einer Straßenbaumaßnahme zum Opfer gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründungszeit steht der Verein in ständiger Auseinandersetzung mit den Verbänden der privaten Hauseigentümer und der unternehmerischen Wohnungswirtschaft. Damals wie heute ging es um Formularmietverträge, Miethöhen und Kündigungsschutz. In heutiger Zeit liegt ein Themenschwerpunkt der Mietervereinsarbeit auf der Beratung und Vertretung seiner Mitglieder gegenüber ihren Vermietern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kieler Mieterverein hat viel erreicht. 1992 wurde auf seine Initiative hin für Kiel ein Mietspiegel aufgestellt, der seitdem ein anerkanntes Instrument ist. Kiel ist eine der wenigen Städte, die auch einen Betriebskostenspiegel haben. Den Verkauf der [[Kieler Wohnungsbaugesellschaft (KWG)|Kieler Wohnungsbaugesellschaft]] konnte der Mieterverein 1999 trotz allem nicht verhindern. Seine Forderung nach Neugründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft erfüllte sich 2019 mit der Gründung der [[Kieler Wohnungsgesellschaft (KiWoG)|Kieler Wohnungsgesellschaft]]. Als eine der größten Herausforderungen dieser Zeit sieht er die Aktivitäten von Finanzinvestoren, die fast den gesamten Wohnungsbestand der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft aufgekauft haben. Deren Geschäftspolitik sei völlig einseitig an wirtschaftlichen Interessen ausgerichtet, schade den Mietern, Quartieren und der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kieler-mieterverein.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=250:100-jahre-kieler-mieterverein&amp;amp;catid=1:presse&amp;amp;Itemid=28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Deutscher_Mieterbund_Kieler_Mieterverein_e._V.&amp;diff=70689</id>
		<title>Deutscher Mieterbund Kieler Mieterverein e. V.</title>
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		<updated>2026-09-26T22:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Typo (Komma ergänzt), offenbaren Selbstdarstellungstext des Vereins im letzten Absatz neutralisiert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
|Name=Deutscher Mieterbund Kieler Mieterverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Eggerstedtstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=1&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ=24103&lt;br /&gt;
|Gegründet=09.07.1914 &lt;br /&gt;
|Rechtsform=e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Vereinsregister=AG Kiel VR 2241 &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Vorstand=Jochen Kiersch, Anne Liebrecht, Robert Häsler&lt;br /&gt;
|Stellv. Vorstand=&lt;br /&gt;
|Kasse=&lt;br /&gt;
|Beisitz=&lt;br /&gt;
|Schriftwart=&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Mitglieder= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja&lt;br /&gt;
|Gemeinnützig= &lt;br /&gt;
|Telefon=(0431) 97 91 90 &lt;br /&gt;
|Fax=(0431) 97 91 93 0&lt;br /&gt;
|Email= info@kieler-mieterverein.de &lt;br /&gt;
|Web=https://www.kieler-mieterverein.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kieler Mieterverein e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein Verein, der zur Miete wohnenden Menschen Hilfe bei der Wahrung ihrer Interessen gegenüber ihren Vermietenden anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte==&lt;br /&gt;
Am 09.07.1914 gründeten aufgebrachte Mieter den &#039;&#039;Kieler Mieterverein&#039;&#039;. Schiere Not hatte sie dazu getrieben. Von 1890 mit 69&amp;amp;nbsp;172 stieg die Einwohnerzahl bis 1914 auf 222&amp;amp;nbsp;439. Natürlich konnte der Wohnungsbau nicht mithalten. Mieter waren in Not- und Kellerwohnungen, Baracken, Obdachlosenasylen und Erdlöchern untergebracht. Fast alle Wohnungen waren überbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mieterschutz war ein Fremdwort. Es herrschte Willkür bei Mieterhöhungen und Kündigungen. So engagierte sich der junge Verein mit seinem Vorsitzenden Gustav Mallwitz vorrangig wohnungspolitisch, um für mehr Wohnungsbau, ein besseres Mietrecht und vor allem für Kündigungsschutz zu kämpfen. Der Kieler Mieterverein zog 1919 mit elf Stadtverordneten in das Kommunalparlament ein und konnte so die Wohnungspolitik in Kiel mitbestimmen. Die Mieterorganisation entwickelte sich schnell zu einer veritablen Volksbewegung. Zusammen mit dem Verband Norddeutscher Mietervereine und Mietervereinen aus dem ganzen Norden fand am 01.08.1926 auf der Waldwiese eine Großveranstaltung statt, die für 40&amp;amp;nbsp;000 Menschen ausgelegt war. Der Kieler Mieterverein engagierte sich aus eigener Kraft im Wohnungsbau. Das letzte der von ihm gebauten Häuser ist erst in den achtziger Jahren einer Straßenbaumaßnahme zum Opfer gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründungszeit steht der Verein in ständiger Auseinandersetzung mit den Verbänden der privaten Hauseigentümer und der unternehmerischen Wohnungswirtschaft. Damals wie heute ging es um Formularmietverträge, Miethöhen und Kündigungsschutz. In heutiger Zeit liegt ein Themenschwerpunkt der Mietervereinsarbeit auf der Beratung und Vertretung seiner Mitglieder gegenüber ihren Vermietern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kieler Mieterverein hat viel erreicht. 1992 wurde auf seine Initiative hin für Kiel ein Mietspiegel aufgestellt, der seitdem ein anerkanntes Instrument ist. Kiel ist eine der wenigen Städte, die auch einen Betriebskostenspiegel hat. Den Verkauf der Kieler Wohnungsbaugesellschaft konnte der Mieterverein trotz allem nicht verhindern. Aktuell fordert er deshalb die Neugründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Als eine der größten Herausforderungen dieser Zeit sieht er die Aktivitäten von Finanzinvestoren, die fast den gesamten Wohnungsbestand der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft aufgekauft haben. Deren Geschäftspolitik sei völlig einseitig an wirtschaftlichen Interessen ausgerichtet, schadet den Mietern, Quartieren und der Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kieler-mieterverein.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=250:100-jahre-kieler-mieterverein&amp;amp;catid=1:presse&amp;amp;Itemid=28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Deutscher_Mieterbund_Kieler_Mieterverein_e._V.&amp;diff=70688</id>
		<title>Deutscher Mieterbund Kieler Mieterverein e. V.</title>
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		<updated>2026-09-26T22:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Lemma im id est gefettet, Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
|Name=Deutscher Mieterbund Kieler Mieterverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Eggerstedtstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=1&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=Altstadt&lt;br /&gt;
|PLZ=24103&lt;br /&gt;
|Gegründet=09.07.1914 &lt;br /&gt;
|Rechtsform=e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Vereinsregister=AG Kiel VR 2241 &lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Vorstand=Jochen Kiersch, Anne Liebrecht, Robert Häsler&lt;br /&gt;
|Stellv. Vorstand=&lt;br /&gt;
|Kasse=&lt;br /&gt;
|Beisitz=&lt;br /&gt;
|Schriftwart=&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Mitglieder= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja&lt;br /&gt;
|Gemeinnützig= &lt;br /&gt;
|Telefon=(0431) 97 91 90 &lt;br /&gt;
|Fax=(0431) 97 91 93 0&lt;br /&gt;
|Email= info@kieler-mieterverein.de &lt;br /&gt;
|Web=https://www.kieler-mieterverein.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kieler Mieterverein e.V.&#039;&#039;&#039; ist ein Verein der zur Miete wohnenden Menschen Hilfe bei der Wahrung ihrer Interessen gegenüber ihren Vermietenden anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte==&lt;br /&gt;
Am 09.07.1914 gründeten aufgebrachte Mieter den &#039;&#039;Kieler Mieterverein&#039;&#039;. Schiere Not hatte sie dazu getrieben. Von 1890 mit 69&amp;amp;nbsp;172 stieg die Einwohnerzahl bis 1914 auf 222&amp;amp;nbsp;439. Natürlich konnte der Wohnungsbau nicht mithalten. Mieter waren in Not- und Kellerwohnungen, Baracken, Obdachlosenasylen und Erdlöchern untergebracht. Fast alle Wohnungen waren überbelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mieterschutz war ein Fremdwort. Es herrschte Willkür bei Mieterhöhungen und Kündigungen. So engagierte sich der junge Verein mit seinem Vorsitzenden Gustav Mallwitz vorrangig wohnungspolitisch, um für mehr Wohnungsbau, ein besseres Mietrecht und vor allem für Kündigungsschutz zu kämpfen. Der Kieler Mieterverein zog 1919 mit elf Stadtverordneten in das Kommunalparlament ein und konnte so die Wohnungspolitik in Kiel mitbestimmen. Die Mieterorganisation entwickelte sich schnell zu einer veritablen Volksbewegung. Zusammen mit dem Verband Norddeutscher Mietervereine und Mietervereinen aus dem ganzen Norden fand am 01.08.1926 auf der Waldwiese eine Großveranstaltung statt, die für 40&amp;amp;nbsp;000 Menschen ausgelegt war. Der Kieler Mieterverein engagierte sich aus eigener Kraft im Wohnungsbau. Das letzte der von ihm gebauten Häuser ist erst in den achtziger Jahren einer Straßenbaumaßnahme zum Opfer gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründungszeit steht der Verein in ständiger Auseinandersetzung mit den Verbänden der privaten Hauseigentümer und der unternehmerischen Wohnungswirtschaft. Damals wie heute ging es um Formularmietverträge, Miethöhen und Kündigungsschutz. In heutiger Zeit liegt ein Themenschwerpunkt der Mietervereinsarbeit auf der Beratung und Vertretung seiner Mitglieder gegenüber ihren Vermietern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kieler Mieterverein hat viel erreicht. 1992 wurde auf seine Initiative hin für Kiel ein Mietspiegel aufgestellt, der seitdem ein anerkanntes Instrument ist. Kiel ist eine der wenigen Städte, die auch einen Betriebskostenspiegel hat. Den Verkauf der Kieler Wohnungsbaugesellschaft konnte der Mieterverein leider nicht verhindern. Aktuell fordert er deshalb die Neugründung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Als eine der größten Herausforderungen dieser Zeit sieht er die Aktivitäten von Finanzinvestoren, die fast den gesamten Wohnungsbestand der ehemals gemeinnützigen Wohnungswirtschaft aufgekauft haben. Deren Geschäftspolitik ist völlig einseitig an wirtschaftlichen Interessen ausgerichtet, schadet den Mietern, schadet den Quartieren, schadet der Stadt. Der Kieler Mieterverein hat noch viel zu tun.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kieler-mieterverein.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=250:100-jahre-kieler-mieterverein&amp;amp;catid=1:presse&amp;amp;Itemid=28&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kuckucksweg&amp;diff=70681</id>
		<title>Kuckucksweg</title>
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		<updated>2026-09-26T14:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kuckucksweg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kuckucksweg von Preetzer Straße.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kuckucksweg&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Gaarden-Süd / Kronsburg, Elmschenhagen&lt;br /&gt;
|PLZ= 24143&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen=Segeberger Landstraße, Konrad-Adenauer-Damm, Preetzer Straße &lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;&#039;Kuckucksweg&#039;&#039;&#039; wurde mit Beschluss der Kieler [[Ratsversammlung]] vom [[3. Dezember]] [[1964]] festgelegt. Vor 1964 war der Kuckucksweg Teil eines Rundweges, der an dem &#039;&#039;[[Kuckucksberg]]&#039;&#039; vorbeiführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kuckucksweg (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kuckucksweg&amp;diff=70680</id>
		<title>Kuckucksweg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kuckucksweg&amp;diff=70680"/>
		<updated>2026-09-26T14:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bildname in der Infobox korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kuckucksweg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kuckucksweg Blick von Preetzer Straße.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kuckucksweg&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Gaarden-Süd / Kronsburg, Elmschenhagen&lt;br /&gt;
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|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen=Segeberger Landstraße, Konrad-Adenauer-Damm, Preetzer Straße &lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;&#039;Kuckucksweg&#039;&#039;&#039; wurde mit Beschluss der Kieler [[Ratsversammlung]] vom [[3. Dezember]] [[1964]] festgelegt. Vor 1964 war der Kuckucksweg Teil eines Rundweges, der an dem &#039;&#039;[[Kuckucksberg]]&#039;&#039; vorbeiführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kuckucksweg (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kuckucksweg&amp;diff=70679</id>
		<title>Kuckucksweg</title>
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		<updated>2026-09-26T14:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bild in der Infobox: Horizont horizontalisiert (6,2°)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Kuckucksweg&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Kuckucksweg Blick von der Preetzer Straße.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Kuckucksweg&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Gaarden-Süd / Kronsburg, Elmschenhagen&lt;br /&gt;
|PLZ= 24143&lt;br /&gt;
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|Querstraßen=Segeberger Landstraße, Konrad-Adenauer-Damm, Preetzer Straße &lt;br /&gt;
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|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;&#039;Kuckucksweg&#039;&#039;&#039; wurde mit Beschluss der Kieler [[Ratsversammlung]] vom [[3. Dezember]] [[1964]] festgelegt. Vor 1964 war der Kuckucksweg Teil eines Rundweges, der an dem &#039;&#039;[[Kuckucksberg]]&#039;&#039; vorbeiführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kuckucksweg (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
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		<title>Datei:Kuckucksweg von Preetzer Straße.jpg</title>
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		<updated>2026-09-26T14:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: ein Werk von Christian Alexander Tietgen von wikmedia commons mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Blick von der Preetzer Straße in den Kuckucksweg}}&lt;br /&gt;
|date=2012-05-11&lt;br /&gt;
|source=wikmedia commons&lt;br /&gt;
|author=Christian Alexander Tietgen&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{CC BY-SA 3.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kategorie:Gr%C3%B6nlandplatz&amp;diff=70676</id>
		<title>Kategorie:Grönlandplatz</title>
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		<updated>2026-09-25T03:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: kat neu angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie für Texte und Dateien zum Grönlandplatz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
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		<title>Ankerwiese</title>
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		<updated>2026-09-25T03:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: +kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Klüverbaum.jpg|mini|right|Blick über die Ankerwiese entlang des Klüverbaums in Richtung Steilküste]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ankerwiese&#039;&#039;&#039; ist eine Grünfläche zwischen der [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]] und der Steilküste in [[Schilksee]]. Sie schließt an den hinter der Kirche liegenden [[Ankerplatz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgte am 17. September 2026 durch die [[Ratsversammlung]] aufgrund eines einstimmigen Vorschlags des Schilkseer [[Ortsbeirat]]s. Zur Begründung hieß es, dass sich der Name thematisch in die seefahrtsbezogenen Namen der umliegenden Straßen und des Ankerplatzes einfüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechteckige Ankerwiese hat eine Fläche von 1,4&amp;amp;nbsp;ha und wird an zwei Seiten vom Fußweg [[Klüverbaum]] umspannt, an dessen Ende eine Treppe rund 20&amp;amp;nbsp;m die Steilküste hinunter zum Strand führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Grünfläche]] [[Kategorie:Benannt nach maritimem Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: +kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Grönlandplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Grönlandplatz.jpg&lt;br /&gt;
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|HistNamen=&lt;br /&gt;
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|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= ca. 800 m² (Fläche)&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Grönlandplatz&#039;&#039;&#039; ist der vorspringende Bereich an der Einmündung der [[Willestraße]] in die [[Holstenbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung wurde auf Vorschlag des Ortsbeirats Mitte von der [[Ratsversammlung]] am 17. September 2026 beschlossen. Sie erinnert an die gemeinsame dänische Geschichte von Kiel und Grönland und bezieht sich insbesondere darauf, dass im [[Buchwaldscher Hof|Buchwaldschen Hof]] am 14. Januar 1814 mit dem [[Kieler Frieden]] die bis heute bestehende territoriale Zugehörigkeit Grönlands zu Dänemark festgeschrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ankerplatz&amp;diff=70673</id>
		<title>Ankerplatz</title>
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		<updated>2026-09-25T03:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Ankerplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Ankerplatz Kiel-Schiksee.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Ankerplatz mit Dietrich-Bonhoeffer-Kirche und Ladenzeile im Hintergrund&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
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|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Langenfelde, Klüverbaum&lt;br /&gt;
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|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Ankerplatz&#039;&#039;&#039; ist ein Platz in [[Schilksee]] zwischen der Straße [[Langenfelde]] und der vom [[Klüverbaum]] gesäumten Grünfläche [[Ankerwiese]].&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde am [[18. November]] [[1965]] von der Kieler Ratsversammlung festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein Straßenname gewählt, der auf den Charakter Schilksees als ehemaliges Fischerdorf hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Unternehmen ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ankerplatz (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]] [[Kategorie:Benannt nach maritimem Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ankerwiese&amp;diff=70672</id>
		<title>Ankerwiese</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: neu erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei: Klüverbaum.jpg|mini|right|Blick über die Ankerwiese entlang des Klüverbaums in Richtung Steilküste]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ankerwiese&#039;&#039;&#039; ist eine Grünfläche zwischen der [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]] und der Steilküste in [[Schilksee]]. Sie schließt an den hinter der Kirche liegenden [[Ankerplatz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung erfolgte am 17. September 2026 durch die [[Ratsversammlung]] aufgrund eines einstimmigen Vorschlags des Schilkseer [[Ortsbeirat]]s. Zur Begründung hieß es, dass sich der Name thematisch in die seefahrtsbezogenen Namen der umliegenden Straßen und des Ankerplatzes einfüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechteckige Ankerwiese hat eine Fläche von 1,4&amp;amp;nbsp;ha und wird an zwei Seiten vom Fußweg [[Klüverbaum]] umspannt, an dessen Ende eine Treppe rund 20&amp;amp;nbsp;m die Steilküste hinunter zum Strand führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Grünfläche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Ankerplatz&amp;diff=70671</id>
		<title>Ankerplatz</title>
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		<updated>2026-09-24T18:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ankerwiese&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Ankerplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Ankerplatz Kiel-Schiksee.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Ankerplatz mit Dietrich-Bonhoeffer-Kirche und Ladenzeile im Hintergrund&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Schilksee&lt;br /&gt;
|PLZ= 24159&lt;br /&gt;
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|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Ankerplatz&#039;&#039;&#039; ist ein Platz in [[Schilksee]] zwischen der Straße [[Langenfelde]] und einer vom [[Klüverbaum]] gesäumten Grünfläche [[Ankerwiese]].&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde am [[18. November]] [[1965]] von der Kieler Ratsversammlung festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde ein Straßenname gewählt, der auf den Charakter Schilksees als ehemaliges Fischerdorf hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1: [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Unternehmen ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ankerplatz (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz]] [[Kategorie:Benannt nach maritimem Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
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		<title>Grönlandplatz</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bild in der Infobox&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Grönlandplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Grönlandplatz.jpg&lt;br /&gt;
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|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= ca. 800 m² (Fläche)&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Grönlandplatz&#039;&#039;&#039; ist der vorspringende Bereich an der Einmündung der [[Willestraße]] in die [[Holstenbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung wurde auf Vorschlag des Ortsbeirats Mitte von der [[Ratsversammlung]] am 17. September 2026 beschlossen. Sie erinnert an die gemeinsame dänische Geschichte von Kiel und Grönland und bezieht sich insbesondere darauf, dass im [[Buchwaldscher Hof|Buchwaldschen Hof]] am 14. Januar 1814 mit dem [[Kieler Frieden]] die bis heute bestehende territoriale Zugehörigkeit Grönlands zu Dänemark festgeschrieben wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Gr%C3%B6nlandplatz.jpg&amp;diff=70669</id>
		<title>Datei:Grönlandplatz.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Gr%C3%B6nlandplatz.jpg&amp;diff=70669"/>
		<updated>2026-09-24T14:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: eigenes Werk mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Grönlandplatz an der Ecke Willestraße/Holstenbrücke}}&lt;br /&gt;
|date=2026-09-23 16:05:48&lt;br /&gt;
|source={{own}}&lt;br /&gt;
|author=[[User:M. Hammer-Kruse|M. Hammer-Kruse]]&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{self|cc-by-sa-4.0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grönlandplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%B6nlandplatz&amp;diff=70664</id>
		<title>Grönlandplatz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Gr%C3%B6nlandplatz&amp;diff=70664"/>
		<updated>2026-09-22T17:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: neu erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Grönlandplatz&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= &lt;br /&gt;
|Bild zeigt= &lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Willestraße, Holstenbrücke&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= ca. 800 m² (Fläche)&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Grönlandplatz&#039;&#039;&#039; ist der vorspringende Bereich an der Einmündung der [[Willestraße]] in die [[Holstenbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Benennung wurde auf Vorschlag des Ortsbeirats Mitte von der [[Ratsversammlung]] am 17. September 2026 beschlossen. Sie erinnert an die gemeinsame dänische Geschichte von Kiel und Grönland und bezieht sich insbesondere darauf, dass im [[Buchwaldscher Hof|Buchwaldschen Hof]] am 14. Januar 1814 mit dem [[Kieler Frieden]] die bis heute bestehende territoriale Zugehörigkeit Grönlands zu Dänemark festgeschrieben wurde.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Handelsverband_Nord&amp;diff=70654</id>
		<title>Handelsverband Nord</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Handelsverband_Nord&amp;diff=70654"/>
		<updated>2026-09-16T18:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Rechtschreibung: Punkt als Tausender-Trennung nur bei Geldbeträgen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Verein&lt;br /&gt;
|Name=Handelsverband Nord&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=HV Nord&lt;br /&gt;
|Logo=&lt;br /&gt;
|Straße=Hopfenstraße&lt;br /&gt;
|Hausnummer=65&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Stadtteil=&lt;br /&gt;
|PLZ=24103 &lt;br /&gt;
|Gegründet=  &lt;br /&gt;
|Rechtsform=e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
|Vereinsregister= VR 2162 KI&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Vorstand=&lt;br /&gt;
|Stellv. Vorstand=&lt;br /&gt;
|Kasse=&lt;br /&gt;
|Beisitz=&lt;br /&gt;
|Schriftwart=&lt;br /&gt;
|Branche=&lt;br /&gt;
|Mitglieder= &lt;br /&gt;
|Aktiv=ja&lt;br /&gt;
|Gemeinnützig= &lt;br /&gt;
|Telefon= 0431 / 97 407-0&lt;br /&gt;
|Fax= 0431 / 97 407-24 &lt;br /&gt;
|Email= info@hvnord.de&lt;br /&gt;
|Web=http://www.hvnord.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzbeschreibung ===&lt;br /&gt;
Der Handelsverband Nord e&amp;amp;nbsp;.V. (HV Nord) ist die berufsständische Interessenvertretung für Unternehmerinnen und Unternehmer im Einzelhandel mit Verkaufsstellen in den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Die Hauptgeschäftsstelle des HV Nord hat ihren Sitz in der &#039;&#039;&#039;Hopfenstraße 65 in Kiel&#039;&#039;&#039;. Der HV Nord unterhält weitere Geschäftsstellen in Hamburg, Schwerin, Rostock und Neubrandenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Handelsverband_Nord|Handelsverband Nord}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziele ===&lt;br /&gt;
Der HV Nord repräsentiert die über 32&amp;amp;nbsp;600 Einzelhandelsunternehmen in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Die Mitgliedsbetriebe des HV Nord erwirtschaften zusammen einen Umsatzanteil von rund 80 % der gesamten Einzelhandelsbranche im Verbandsgebiet. Er ist damit einer der größten Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände im Norden. Kernbereiche seiner Lobbyarbeit sind Arbeitsrecht, City-Management, Standortfragen, Verkehrsplanung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Spitzenorganisation, den Handelsverband Deutschland (HDE), nimmt der HV Nord die Interessenvertretung seiner Mitglieder in Fragen der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik auch auf Bundesebene wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HV Nord ist Gründungsmitglied des HDE. Er gehört dem HDE als Landesverband an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der HV Nord wirkt u.&amp;amp;nbsp;a. in folgenden Institutionen und Organisationen mit: Berufsgenossenschaft für den Einzelhandel, Bürgschaftsbank, Sicherheitspartnerschaft M-V, Stadtmarketinggesellschaften, Handels- und Gewerbevereine, Werbegemeinschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personalien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Präsident: Andreas Bartmann (seit 2014)&lt;br /&gt;
* Hauptgeschäftsführer: Dierk Böckenholt (seit 2001)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Seit 2008 richtet der EHV Nord den &#039;&#039;&#039;Tag des Norddeutschen Handels&#039;&#039;&#039; aus. Das Motto der Veranstaltung stellt in jedem Jahr einen bestimmten Aspekt unternehmerischen Handelns besonders heraus. Norddeutsche Einzelhandelsunternehmen, die entsprechend dem Tagungsmotto besonders erfolgreich, kreativ und engagiert am Markt agieren, werden mit einem Preis ausgezeichnet. Im Fusionsjahr 2013 wurde der alljährliche Veranstaltungsrhythmus anlässlich der Verschmelzung der Fachverbände des Hamburger Einzelhandels und des EHV Nord zu einem gemeinsamen Einzelhandelsverband durch eine Fusionsfeier auf Schloss Wotersen unterbrochen. In diesem Jahr werden die veilseitigen Verknüpfungen von stationärem Handel mit dem Online-Handel im Mittelpunkt der Tagung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17.11.2015 erfolgte die Umfirmierung des Einzelhandelsverbandes Nord. Neuer Verbandsname: Handelsverband Nord (HV Nord).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Mai 2013 beschlossen die Mitglieder des Einzelhandelsverbandes Nord (EHV Nord) sowie der Fachverbände des Hamburger Einzelhandels (FHE) unter dem gemeinsamen Dach des EHV Nord zu fusionieren. Die Fusion wurde zum 1. Juli 2013 wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2006 erfolgte die Umfirmierung von Einzelhandelsverband Nord-Ost e.&amp;amp;nbsp;V. Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern in Einzelhandelsverband Nord e.&amp;amp;nbsp;V. Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg-Vorpommern. Gleichzeitig wurden die Fachverbände des Hamburger Einzelhandels (FHE) als Regionalverband in den Einzelhandelsverband Nord aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der EHV Nord-Ost e.&amp;amp;nbsp;V. ist zum 1. Januar 1994 aus der Fusion des Einzelhandelsverbandes Schleswig-Holstein mit dem 1990 gegründeten Einzelhandelsverband Mecklenburg - Vorpommern hervorgegangen. Vorläufer des Einzelhandelsverbandes Schleswig-Holstein ist der Kieler Detaillisten-Verein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer der Fachverbände des Hamburger Einzelhandels (FHE) ist die 1904 gegründete Detaillistenkammer in Hamburg. Die Anfänge des organisierten Einzelhandels in Hamburg reichen weit in die Geschichte zurück. Bereits im Jahr 1375 schlossen sich die Hamburger Kleinhändler als Berufsstand zum Krameramt zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenschlüsse von Kaufleuten wie eine Kramer-Compagnie oder eine Gilde (Kaufleute) sind historisch belegte Organisationsformen, in denen in der Vergangenheit die Kaufmannschaft die Wahrnehmung ihrer Interessen ausübte. Sie gelten als Vorläufer der Detaillisten-Vereine, aus denen im Norden der EHV Nord hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Johann_Theede&amp;diff=70638</id>
		<title>Johann Theede</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Johann_Theede&amp;diff=70638"/>
		<updated>2026-09-13T19:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Werke in  Kiel */ + Zwei innere Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Johann Detlef Theede&#039;&#039;&#039; (* [[1. April]] [[1876]] in [[Ellerbek]]; † [[28. Januar]] [[1934]] in Kiel) war ein Kieler Architekt. Er war einer der führenden Architekten der Heimatschutzarchitektur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Theede besuchte von 1893 bis 1897 als Zimmererlehrling die Baugewerkschule Eckernförde. Ab 1902 arbeitete er als Architekt in Kiel. Von 1908 bis 1912 gehörte Theede zu den Gründern des [[Schleswig-Holsteinischer Landesverein für Heimatschutz|Schleswig-Holsteinischen Landesvereins für Heimatschutz]]. 1933 wurde er Ehrenkommodore der 1904 gegründeten [[Kieler Segler-Vereinigung]] (KSV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von ihm entworfenen Bauten orientierten sich bis zum Ersten Weltkrieg an schleswig-holsteinischer Herren- und Bauernhausarchitektur im Barock wie  z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Stadtkloster Kiel]]. Danach bevorzugte er den [[Kieler Klinker-Expressionismus|Backsteinexpressionismus]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Landwirtschaftskammer]], bis er sich zuletzt den klaren Linien der klassischen Moderne zuwandte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eva-Maria Karpf]]: [https://kielarchitektur.wordpress.com/doktorarbeit/johann-theede/ Johann Theede], aus: &#039;&#039;Kunst, Geschichte und Architektur&#039;&#039;, abgerufen am 28. April 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kiel Lexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theedes Nachlass wurde von seiner Familie im August 2017 dem [[Stadtarchiv|Kieler Stadtarchiv]] übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kielarchitektur.wordpress.com/2017/08/30/nachlass-johann-theede/ Nachlass Johann Theede] auf der Website [https://kielarchitektur.wordpress.com kielarchitektur Eva-Maria Karpf: Kunst, Geschichte und Architektur], abgerufen am 08. Oktober 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2017 legte die Kunsthistorikerin Eva-Maria Karpf mit ihrer Dissertation eine umfassende Darstellung von Theedes Biographie und seinem architektonischen Werk vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://macau.uni-kiel.de/receive/macau_mods_00000558 Karpf, Eva-Maria: Bauen fürs Bürgertum: Der Kieler Architekt Johann Theede 1876-1934.] (Dissertation, 2017); (Band 1:[https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/macau_derivate_00001576/Dissertation-Eva-Maria_Karpf-Band1-Text.pdf Text]),  (Band 2: [https://macau.uni-kiel.de/servlets/MCRFileNodeServlet/macau_derivate_00001576/Dissertation-Eva-Maria_Karpf-Band2-Abbildungen.pdf Abbildungen])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in  Kiel ==&lt;br /&gt;
* 1904: Hotel Am Schwanensee (auch Haus  Schwanensee genannt) am [[Schwanenseepark]] in [[Ellerbek]] für Johannes Heuer. Ehemann der Unternehmerin und Erfinderin [[Sophie Heuer]], am [[Schwanenseepark]] in [[Ellerbek]](zerstört)&lt;br /&gt;
* 1905: Villa des Kieler Fabrikanten [[H. Beckmann]], [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Bismarckallee19&amp;amp; Bismarckalle 19]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturdenkmal&amp;quot;&amp;gt;{{Kulturdenkmal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: Gebäude der Commerzbank, [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Holstenstraße64&amp;amp; Holstenstraße 64] (nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] stark verändert) &lt;br /&gt;
* 1905–1906: Haus Weidemann, [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Holstenstraße42&amp;amp; Holstenstraße 42-44] (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1907: Thöl-Haus, Geschäftshaus mit Jugendstilelementen, [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Holstenstraße53&amp;amp; Holstenstraße 51-53] (nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert) &lt;br /&gt;
* 1907: Wohn- und Geschäftshaus [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=DänischeStraße15&amp;amp; Dänische Straße 15]&lt;br /&gt;
* 1907–1908: Volksschule in Gaarden-Süd (später [[Fröbelschule]]), [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Iltisstraße82&amp;amp; Iltisstraße 82]&lt;br /&gt;
* 1907–1908: Haus der Freimaurerloge [[Alma an der Ostsee]], [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Lorentzendamm23&amp;amp; Lorentzendamm 23] (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1908–1909: [[Stadtkloster Kiel|Kieler Stadtkloster]] in Stil des Neobarocks, [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Harmsstraße104&amp;amp; Harmsstraße 104-122]&lt;br /&gt;
* 1908–1909: Wohn- und Geschäftshaus [https://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;coords=32573568.559416138,6020556.510416138&amp;amp;lev=15&amp;amp;bmap=3&amp;amp;visLayNum=3,22,37,55,77,78,89,90,91&amp;amp;identify=0&amp;amp; Wilhelminenstraße 33]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kulturdenkmal&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1910: Wohn- und Geschäftshaus [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Rathausstraße2&amp;amp; Rathausstraße 2], Kiel (nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert) &lt;br /&gt;
* 1909: [[Kieler Synagogen|Synagoge]] in der [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Goethestraße13&amp;amp; Goethestraße 13] (zerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;Pressestelle der Versorgung und Verkehr Kiel GmbH (VVK) (Hrsg.): &#039;&#039;Dokumentation zur Geschichte der Kieler Synagoge und des Mahnmals an der Goethestraße&amp;amp;nbsp;13.&#039;&#039; Kiel 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910–1927: Siedlung von Wohnhäusern für den Landhausbauverein Wellingdorf am [[Wehdenweg]], Kiel&lt;br /&gt;
* 1911: Mittelschule in [[Wellingdorf]] (heute [[Gymnasium Wellingdorf]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gymnasium-wellingdorf.de/schulprofil/die-geschichte-der-schule/ Geschichte des Gymnasiums Wellingdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1911: Kleinbahnhof an der [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=SegebergerLandstraße2&amp;amp; Segeberger Landstraße] in [[Gaarden-Süd / Kronsburg|Gaarden-Süd]] (1976 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1911: Haus Behrens, Gaarden-Süd&lt;br /&gt;
* 1912: Elektrizitätswerk in Gaarden-Süd [https://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;coords=32573888.73,6017873.92&amp;amp;lev=14 Oldesloer Straße 4], ehem. (Gaardener) Rathausstraße, (zerstört, heute von der [[Friesenbrücke]] überbaut)&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Deutsche Baukunst&#039;&#039; Heft 52/1912&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1912: Schule in Klausdorf/Schwentine (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1914–1918: [[Vicelinkirche]], [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Harmsstraße123&amp;amp; Harmsstraße 123] (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1915–1917: Kieler Bank, Wall 1 (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1919-1920: Poppenbrügger Schulhaus im [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Poppenkamp2&amp;amp; Poppenkamp 2] (jetzt Schule für Schauspiel) &lt;br /&gt;
* 1921: Getreidesilo am Kieler [[Nordhafen]] (Gilt als erstes Kieler Beispiel der „Hanse-Neugotik“. Am [[14. Dezember]] [[1970]] durch eine Getreidestaubexplosion zerstört; danach abgebrochen)&lt;br /&gt;
* 1922: Baugewerbehaus, [[Ringstraße]] 52-54&lt;br /&gt;
* 1925: Erweiterung des Verwaltungsgebäudes für die Schleswig-Holsteinische Landschaft Hypothekenbank AG, Kiel (zerstört)&lt;br /&gt;
* 1926–1927: [[Landwirtschaftskammer]] Schleswig-Holstein, [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Holstenstraße106&amp;amp; Holstenstraße 104-106]&lt;br /&gt;
* 1927: Sparkasse Kiel-Wellingdorf&lt;br /&gt;
* 1927–1928: Milchhof, später [[Margarinefabrik Seibel|Margarinefabrik J. W. Seibel]], [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&amp;amp;adresse=Schwedendamm8&amp;amp; Schwedendamm 8]&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Habich, Gert Kaster, Knut Pfeiffer: &#039;&#039;Seibels Fabrik: der ehemalige Milchhof in Kiel-Gaarden.&#039;&#039; Baudenkmale in Gefahr 10. Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Kiel 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Musikschule Kiel: &#039;&#039;Von der Milch zur Musik – Die Seibelsche Margarinefabrik&#039;&#039; ([http://www.kiel.de/kultur/musikschule/haus/seibelsche.pdf PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1929: [[Hauptgüterbahnhof]] Kiel, [[Tonberg]] &lt;br /&gt;
* 1933–1934: Kleinwohnungssiedlung „Saarviertel“ in [[Hassee]] (bis 1937 weitergeführt von Theedes Mitarbeiter Otto Frank)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hotel am Schwanensee am Schwanenseepark (Kiel 28.184).jpg|Hotel Am Schwanensee (um 1905)&lt;br /&gt;
Kieler Stadtkloster in der Harmstraße 104 (Kiel 55.592).jpg|Stadtkloster 1909&lt;br /&gt;
Logenhaus Lorentzendamm.jpg|Haus der Freimaurerloge &#039;&#039;Alma an der Ostsee&#039;&#039; im Lorentzendamm um 1910&lt;br /&gt;
Vicelinkirche.jpg|Die Vicelinkirche um 1920&lt;br /&gt;
Synagoge Kiel 1939.jpg|Abriss der Synagoge in der Goethestraße 1939&lt;br /&gt;
Landwirtschaftskammer Nov 1963.jpg|Landwirtschaftskammer in der Holstenstraße im November 1963&lt;br /&gt;
Silo Nordhafen zerstört.jpg|Das Silo im Nordhafen nach der Staubexplosion 1971&lt;br /&gt;
Abriss Kleinbahnhof Mai 1976.jpg|Abriss des Kleinbahnhofs in der Segeberger Straße im Mai 1976&lt;br /&gt;
Musikschule Schwedendamm.jpg|Die ehemalige Margarinefabrik Seibel im Juni 2014&lt;br /&gt;
GymnasiumWellingdorf.jpg|Ehemalige Mittelschule, heute Gymnasium in Wellingdorf, 2010&lt;br /&gt;
Ringstrasse 52-54 Kiel.jpg|Baugewerbeshaus in der Ringstraße, 2015 &lt;br /&gt;
Holstenstrasse 51-53 Kiel.jpg|Thöl-Haus in der Holstenstraße Ecke Hafenstraße, 2015&lt;br /&gt;
Geschäftshaus Thöl (09) (41214690362).jpg|Detail  am Thöl-Haus&lt;br /&gt;
Am Opernhaus (07) (18713496375).jpg|Wohn- und Geschäftshaus in der Rathausstraße, 2015&lt;br /&gt;
Dänische Straße (04) (34484554251).jpg|Wohn- und Geschäftshaus in der Dänischen Straße, 2017&lt;br /&gt;
Dänischer Straße (12) (35886291570).jpg|Detail&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gymnasium-wellingdorf.de/wp-content/uploads/2014/12/GW_Theede_Ausstellung_ES1.pdf Broschüre] zur Ausstellung anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Gymnasiums [[Wellingdorf]]&lt;br /&gt;
* [https://kielarchitektur.wordpress.com/category/architekt-johann-theede/ &#039;&#039;&#039;Architekt Johann Theede&#039;&#039;&#039;] auf [https://kielarchitektur.wordpress.com kielarchitektur]  &#039;&#039;von Eva-Maria Karpf, Autorin und Kunsthistorikerin in Kiel&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{commonscat|Johann Theede}}&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Theede, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeit (Person)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Wiker_Stra%C3%9Fe&amp;diff=70637</id>
		<title>Wiker Straße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Wiker_Stra%C3%9Fe&amp;diff=70637"/>
		<updated>2026-09-13T09:03:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: +kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Wiker Straße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Wiker Straße 2018 von Osten.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Wiker Straße fotografiert von der Feldstraße/Adalbertstraße.  &lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Wik&lt;br /&gt;
|PLZ= 24106&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen=[[Schmiedekoppel]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen=Holtenauer Straße, Feldstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wiker Straße&#039;&#039;&#039; verbindet die [[Feldstraße]] mit der [[Holtenauer Straße]] an der Rückseite der in der [[Mercatorstraße]] stehenden Behördengebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Wiker Straße&#039;&#039; ist bereits 1895 auf der Karte des Gemeindebezirks [[Wik]], gezeichnet von H. B. Jahn 1885, eingezeichnet. Sie beginnt dort an der &#039;&#039;Holtenauer Landstraße&#039;&#039; (heute: &#039;&#039;Holtenauer Straße&#039;&#039;) und führt als Wiker &#039;&#039;Dorfstraße&#039;&#039; bis zur Kieler Förde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 wird sie in &#039;&#039;Wiker Straße&#039;&#039; umbenannt und unter diesem Namen erstmals im Kieler Adressbuch aufgeführt. Am [[28. November]] [[1905]] beschlossen die [[Städtische Collegien|Städtischen Collegien]] den Ausbau zwischen der damaligen &#039;&#039;Prinz-Heinrich-Straße&#039;&#039; (heute &#039;&#039;Holtenauer Straße&#039;&#039;) und dem &#039;&#039;Neuen Weg&#039;&#039; (heute: [[Adalbertstraße]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der untere Teil der ehemaligen Wiker Dorfstraße ist verloren gegangen und liegt heute auf dem Gelände des [[Marinestützpunkt Kiel-Wik|Marinestützpunkts Kiel-Wik]]. Noch heute starten die Hausnummern an der Kreuzung zur [[Feldstraße]] bei 40. Der leichte Bogen, den die Wiker Straße macht, setzt sich fort in der Mauer, die das ehemalige [[Anschar-Krankenhaus]] umgeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hausnummer 54 hat [[Heide Simonis]] [[1976]] gewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;Der Klassenkampf wird von &amp;quot;oben&amp;quot; angeheizt&#039;&#039;. In: WIR - Soziademokraten in Schleswig-Holstein, 3/1976, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 53: [[Polizeistation Wik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wiker_Straße_2018_von_Westen.jpeg|Wiker Straße von der [[Holtenauer Straße]] aus fotografiert. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wiker Knoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan|WikerStraße}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wiker Straße (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Stadt- oder Ortsteil von Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kopfsteinpflaster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße mit Besonderheiten der Nummerierung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Seebad_D%C3%BCsternbrook&amp;diff=70634</id>
		<title>Seebad Düsternbrook</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Seebad_D%C3%BCsternbrook&amp;diff=70634"/>
		<updated>2026-09-13T05:32:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: /* Neubau ab 2029 */ Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Seebadeanstalt Düsternbrook (Kiel 53.534).jpg|mini|Die Seebadeanstalt nach der Sanierung, 1972]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Seebad Düsternbrook&#039;&#039;&#039; ist eine traditionsreiche Badeanstalt an der [[Kiellinie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach relativ kurzer Bauzeit wurde die von [[Rudolf Schroeder]] entworfene Badeanstalt am [[19. Juni]] [[1936]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KN&amp;quot;&amp;gt;Sonderthema der [[Kieler Nachrichten]] im Juli 2003, gelesen am 30.03.2024&amp;lt;/ref&amp;gt; von Oberbürgermeister [[Walter Behrens]] eröffnet. Sie sollte „der Gesundheit und körperlichen Kräftigung aller Volksgenossen dienen“, aber gleichzeitig auch ein Symbol für die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympische Idee]] sein. Im Jahr 1939 erfolgte die Gründung der &#039;&#039;Kieler Schwimmsportgemeinschaft Wiking e.V.&#039;&#039;, deren Übungsstätten das Seebad und im Winter die [[Lessinghalle]] waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Luftangriffe auf Kiel|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Badeanstalt durch Bombentreffer stark beschädigt. Teilweise in Eigenhilfe der Vereinsmitglieder wurde die Anlage wieder instand gesetzt, so dass am [[28. August]] [[1949]] die &#039;&#039;Deutschen Meeres-Meisterschaften im Schwimmen&#039;&#039; hier und in [[Laboe]] ausgetragen werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;&#039;&#039;[https://www.sport-record.info/freiwasserschwimmen/freiwasser-dsv.html Deutsche Meisterschaften im Freiwasserschwimmen]&#039;&#039; auf sport-record.info, abgerufen am 31.03.2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Eiswinters 1962-1963 wurden erneut Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten notwendig, was die Kieler [[Ratsversammlung]] immer wieder beschäftigte. 1972 wurde ein Teilabbruch beschlossen, so dass die Badeanstalt heute nur noch halb so groß ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Plan eines privaten Investors, die Badeanstalt in ein großes, beheiztes Seewasser-Freizeit- und Erlebnisbad umzubauen, wurde nie umgesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubau ab 2029 ==&lt;br /&gt;
Für die in die Jahre gekommene Anlage gilt eine Instandsetzung als weder wirtschaftlich sinnvoll noch technisch umsetzbar. Daher soll nach der Saison 2028 ein vollständiger Neubau erfolgen. Zunächst war dafür eine 20-monatige Bauzeit veranschlagt worden. Wegen der erforderlichen Kampfmittelsondierung und der schwierigen Gründung im Flachwasserbereich wird der Neubau jedoch rund zweieinhalb Jahre, also bis 2031 dauern. Eine Wiedereröffnung ist so frühestens zur Saison 2032 möglich. Die Kosten waren ursprünglich auf rund 3,5 Millionen Euro veranschlagt worden. Neue Schätzungen gehen jedoch von 4,81 Millionen Euro aus. Die Zukunft der [[Seebar]] ist in diesem Zusammenhang ungewiss.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Müller: „Seebad wird zur Dauerbaustelle“, Artikel in den [[Kieler Nachrichten]] vom 16. Mai 2026; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/seebad-duesternbrook-in-kiel-neubau-wird-deutlich-teurer-und-dauert-laenger-5R6ZPCVIHFEOJNWSB4K5ZIKZBU.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke), abgerufen am 16. Mai 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sitzung des Ortsbeirats Ravensberg, Brunswik und Düsternbrook wurden am 8. September 2026 von der Stadt weitere Details benannt: Von den 128 Gründungspfählen der Anlage seien 112 nicht mehr sanierbar; bei einem weiteren Fortschreiten der Schäden könne auch eine sofortige Sperrung der Anlage notwendig werden. Eine Sanierung parallel zum laufenden Betrieb und auch ein Neubau an anderer Stelle sei aus Zeit- und Kostengründen nicht angebracht. Allerdings solle der Neubau in jedem Fall auch wieder über eine Gastronomie verfügen. &amp;lt;ref&amp;gt;Gritje Lewerenz: „Gründungspfähle im kritischem Zustand“, Artikel in den [[Kieler Nachrichten]] vom 12. September 2026; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/kiel-warum-die-stadt-das-seebad-duesternbrook-abreissen-will-ZQXSHRADYFD5TL2WU64NYGXQ2Y.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke), abgerufen am 13. September 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Commonscat|Seebad Düsternbrook|3=s}}&lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Kiellinie|Nr=130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiellinie]] [[Kategorie:Schwimmbad]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Der_Brook&amp;diff=70623</id>
		<title>Der Brook</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Der_Brook&amp;diff=70623"/>
		<updated>2026-09-07T17:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Weblinks */ neu; /* Siehe auch */ soll nur innerhalb von Kiel-Wiki verweisen (auf namensähnliche oder ergänzende Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Der Brook Hinweisschild.JPG|mini|right|Hinweisschild an den Eingängen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Brook&#039;&#039;&#039; ist ein Park an der Grenze der Stadtteile [[Gaarden-Süd / Kronsburg|Gaarden-Süd]] und [[Gaarden-Ost]]. Er liegt zwischen dem [[Ostring]] und der [[Bielenbergstraße]] und folgt beidseitig der [[Mühlenau]], welche die Grenze zwischen den beiden Stadtteilen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Park bildet einen Grünzug mit dem [[Ida-Hinz-Park]] (jenseits der Bielenbergstraße) und der [[Schwarzlandwiese]] (jenseits des Ostrings). Die Überquerung der Bielenbergstraße wird für Passanten durch Sperrpfähle sichergestellt, welche die Straße für den Autoverkehr beidseitig absperrt. Der Ostring kann durch eine Untertunnelung barrierefrei gequert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den beiden Gaarden besitzt der Park zudem Zugänge zwischen den Wohnhäusern der [[Oldesloer Straße]] (von Gaarden-Süd) und von der [[Iltisstraße]] neben der &#039;&#039;Gemeinschaftsschule am Brook&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung ==&lt;br /&gt;
Der Park wurde [[2011]] nach einem Bürgerbeteiligungsprozess neu gestaltet. Dabei entstanden eine Beleuchtung, eine neue Brücke über die Mühlenau, ein barrierefreier Zugang zum Teich an der Bielenbergstraße, der kreisrunde Spielplatz [[Heinrich-Zille-Platz]] sowie eine durch eine Umzäunung vor Hunden geschützte ebenso kreisrunde Liegewiese. Außerdm wurde die alte Brücke (die nahe an der Au lag) trotz Protesten vieler Gaardener:innen abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Dennoch ist durch die tief eingeschnittene Mühlenau mit ihren bewaldeten Hängen der „Urwaldcharakter“ bewahrt geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Liegewiese ist der Verlauf der verrohrten Mühlenau durch zwei Reihen von Feldsteinen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oldenburger Straße Zugang zum Brook.JPG|Zugang zum Brook zwischen den Häusern Oldenburger Straße 7/9 bzw. 11/13&lt;br /&gt;
Der Brook Brücke vor der Umgestaltung.jpg|Brücke über die Mühlenau vor der Umgestaltung des Parks&lt;br /&gt;
Der Brook Brücke nach der Umgestaltung.jpg|Brücke über die Mühlenau nach der Umgestaltung des Parks&lt;br /&gt;
Der Brook Liegewiese.jpg|thumb|Liegewiese mit Markierung des unterirdischen Verlaufs der Mühlenau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zum Brook]] (Straße im Stadtteil Südfriedhof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/SpaziergangImBrookAm15.02.2009kiel-gaarden (Audiobeitrag) Spaziergang im Brook am 15.02.2009 (Kiel-Gaarden)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Park]] [[Kategorie: Der Brook]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Jettkorn&amp;diff=70619</id>
		<title>Jettkorn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Jettkorn&amp;diff=70619"/>
		<updated>2026-09-07T11:06:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: +kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Jettkorn&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild= Jettkorn 3 Kiel-Elmschenhagen.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Das ehemalige Rathaus, Jettkorn 3&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Elmschenhagen&lt;br /&gt;
|PLZ= 24146&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Dorfstraße, Rüsterstraße&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Straße  &#039;&#039;&#039;Jettkorn&#039;&#039;&#039; wurde  [[1912]] angelegt als &#039;&#039;Ausbau&#039;&#039;. Aus dem Kieler Adressbuch von [[1936]] ist ersichtlich, dass eine Änderung in den heutigen Namen erfolgte. Durch Beschluss des Kieler [[Oberbürgermeister]]s vom [[13. Juli]] [[1939]] wurde auch die ehemalige &#039;&#039;Kastanienallee&#039;&#039; in den Straßenverlauf mit einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name erinnert an eine alte Flurbezeichnung (&#039;&#039;Jett&#039;&#039; = Jungvieh).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 3-5: [[Städtisches Kindertagesheim Jettkorn]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;&#039;Gebäude:&#039;&#039;&#039; Beim Gebäude der Kindertageseinrichtung handelt es sich um das ehemalige Rathaus des bis zur Eingemeindung im Jahr [[1939]] selbständigen Dorfes [[Elmschenhagen]]. Das Fachwerkhaus wurde 1921/22 gebaut. Dabei wurde Material eines 1919 abgerissenen Waschhauses der Deutschen Werke verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 16: [[Lisa-Hansen-Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jettkorn (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Flurbezeichnung]] [[Kategorie: Kopfsteinpflaster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Wichmannstra%C3%9Fe&amp;diff=70618</id>
		<title>Wichmannstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Wichmannstra%C3%9Fe&amp;diff=70618"/>
		<updated>2026-09-07T11:03:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: +kat&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Wichmannstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Wichmannstraße, Kiel-Vorstadt.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= &lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Vorstadt&lt;br /&gt;
|PLZ= 24103&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen=Schülperbaum &lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wichmannstraße&#039;&#039;&#039; ist heute eine Sackgasse, die vom [[Schülperbaum]] im Bogen bis dicht an den [[Ziegelteich]] führt. Die ehemalige Einmündung in den Ziegelteich (seinerzeit [[Großer Kuhberg]]) ist nur noch für Fußgänger passierbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde durch den Kieler Polizeipräsidenten am [[9. Januar]] [[1933]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihn wird Heinrich Wichmann (* [[27. August]] [[1830]]; † [[11. April]] [[1912]], beides in Kiel) geehrt. Er war Gastwirt, betrieb um 1900 am Schreventeich ein Eiswerk&amp;lt;ref&amp;gt;[http://volkskunde-sh.de/2012/12/eiswerke-am-schreventeich-in-kiel/ Eiswerke am Schreventeich] bei volkskunde-sh.de, abgerufen am 1. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Kieler Stadtrat. Anfang des 20. Jahrhunderts vermachte er der Stadt Kiel ein Vermögen, aus dem das [[Wichmannstift]] in der Goethestraße 10 gebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wichmanns [[Ehrengrab]] befindet sich auf dem [[Südfriedhof (Friedhof)|Südfriedhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kiel.de/de/umwelt_verkehr/friedhoefe/_$historische_graeber/ehrengraeber/wichmann.php Ehrengrab Heinrich Wichmann] bei kiel.de, zuletzt abgerufen 31. Dezember 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ihrer Benennung als Wichmannstraße war die Verbindung zwischen Schülperbaum und Großem Kuhberg ein Seitenarm der Straße [[Sandkuhle]]. Das heutige Gelände von Sandkuhle, oberem Schülperbaum und Wichmannstraße war seit altersher eine städtische Sandgrube gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1910 war geplant worden, eine projektierte Seitenstraße der [[Gutenbergstraße]] mit &#039;&#039;Wichmannstraße&#039;&#039; zu benennen. Diese Straße wurde jedoch nie gebaut. Nach der Benennung der heutigen Wichmannstraße wurde jene Straße aus dem Bebauungsplan gestrichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 7: [[Kinderkrippe - Pädiko e.V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wichmannstraße (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Kieler Persönlichkeit]] [[Kategorie: Kopfsteinpflaster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Herti_Kirchner&amp;diff=70617</id>
		<title>Herti Kirchner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Herti_Kirchner&amp;diff=70617"/>
		<updated>2026-09-07T06:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Weblink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Herti Kirchner&#039;&#039;&#039;. eigentlich Herta Kirchner (* 3. September 1913 in Kiel als Herta Kirchner; † 1. Mai 1939 in Berlin) war eine Schauspielerin und Autorin von Kinderbüchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/schleswig-holstein-magazin/zeitreise-herti-kirchner-erich-kaestners-grosse-liebe/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8yYWJjYjFmYi0xYTRjLTQ4MDQtOTY5YS0wODlmMzg1ZDRlODc Zeitreise: Herti Kirchner] Beitrag im Schleswig-Holstein-Magazin des NDR (5:02 Min., Sendung am 7. August 2026)&lt;br /&gt;
* {{WP|Herti_Kirchner}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Herti_Kirchner&amp;diff=70616</id>
		<title>Herti Kirchner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Herti_Kirchner&amp;diff=70616"/>
		<updated>2026-09-07T06:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Als Stub erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Herti Kirchner&#039;&#039;&#039;. eigentlich Herta Kirchner (* 3. September 1913 in Kiel als Herta Kirchner; † 1. Mai 1939 in Berlin) war eine Schauspielerin und Autorin von Kinderbüchern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/schleswig-holstein-magazin/zeitreise-herti-kirchner-erich-kaestners-grosse-liebe/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8yYWJjYjFmYi0xYTRjLTQ4MDQtOTY5YS0wODlmMzg1ZDRlODc Zeitreise: Herti Kirchner] Beitrag im Schleswig-Holstein-Magazin des NDR (5:02 Min., Sendung am 7. August 2026)&lt;br /&gt;
* {{WP|Herti Kirchner}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Herti_Kirchner&amp;diff=70615</id>
		<title>Herti Kirchner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Herti_Kirchner&amp;diff=70615"/>
		<updated>2026-09-07T06:38:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: test&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;aaa&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=S%C3%B6hne_und_T%C3%B6chter_von_Kiel&amp;diff=70614</id>
		<title>Söhne und Töchter von Kiel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=S%C3%B6hne_und_T%C3%B6chter_von_Kiel&amp;diff=70614"/>
		<updated>2026-09-06T21:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Namensformatierung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Personen sind in Kiel geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name !!    !! Kurzbeschreibung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Friedrich von|Reventlow}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1649}}(1649–1728)&lt;br /&gt;
| deutscher Geheimer Etats- und Landrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Heinrich von|Reventlow}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1678}}(1678–1732)&lt;br /&gt;
| Kaiserlicher Hofrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Peter III. (Russland)}}[[Peter III. (Russland)|Peter III.]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1678}}(1728–1762)&lt;br /&gt;
| Zar von Russland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Georg Wilhelm|Pfingsten}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1746}}(1746–1827)&lt;br /&gt;
| Taubstummenlehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Georg|von Sievers}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1774}}(1774–1843)&lt;br /&gt;
| russischer General&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Franz Hermann|Hegewisch}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1783}}(1783–1865)&lt;br /&gt;
| Arzt, Übersetzer und liberaler Politiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Friedrich Wilhelm Hermann|Delffs}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1812}}(1812–1894)&lt;br /&gt;
| Chemiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Henri|Lehmann}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1814}}(1814–1882)&lt;br /&gt;
| Maler des Neoklassizismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Lotte|Hegewisch}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1822}}(1822–1903)&lt;br /&gt;
| Mäzenin und Gastgeberin eines einflussreichen Literarischen Salons&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Gange Christian}} [[Christian Gänge]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1832}}(1832–1909)&lt;br /&gt;
| Chemiker und Hochschullehrer in Jena&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Eduard|Lürssen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1840}}(1840-1891)&lt;br /&gt;
| Bildhauer, Schöpfer des [[Kilia-Brunnen]]s und der [[Friedrich Gabriel Muhlius|Muhlius-Büste]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Graedener Hermann}}[[Hermann Graedener (Komponist)|Hermann Graedener]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1844}} (1844–1929)&lt;br /&gt;
| deutsch-österreichischer Komponist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Detlev von|Liliencron}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1844}} (1844–1909)&lt;br /&gt;
| Lyriker, Prosa- und Bühnenautor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Erwin von|Esmarch}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1844}} (1855–1915)&lt;br /&gt;
| Bakteriologe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Max|Planck}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1858}} (1858–1947)&lt;br /&gt;
| Physiker und Begründer der Quantentheorie, Physik-Nobelpreisträger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Gustav|Brandt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1865}}(1865-1919)&lt;br /&gt;
| Kunsthistoriker und Museumsdirektor des [[Thaulow-Museum|Thaulow-Museums]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Ottomar|Enking}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1867}} (1867–1945)&lt;br /&gt;
| Schriftsteller und Professor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Karl|Thiessen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1867}} (1867–1945)&lt;br /&gt;
| Komponist, Pianist und Musikschriftsteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Mullenhoff Emma}} [[Emma Müllenhoff]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1871}} (1871–1944)&lt;br /&gt;
| Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Heinrich|Mißfeldt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1872}} (1872–1945)&lt;br /&gt;
| Bildhauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Friedrich|Mißfeldt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1874}} (1874–1969) &lt;br /&gt;
| Landschafts– und Porträtmaler &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Johann|Theede}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1876}}(1876-1934)&lt;br /&gt;
| Architekt, Mitgründer des [[Schleswig-Holsteinischer Landesverein für Heimatschutz|Schleswig-Holsteinischen Landesvereins für Heimatschutz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Rudolf|Ladenburg}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1882}} (1882–1952)&lt;br /&gt;
| Physiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Otto|Eggerstedt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1886}} (1886–1933)&lt;br /&gt;
| Politiker (SPD), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Elisabeth|Franke}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1886}} (1886–1931)&lt;br /&gt;
| Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Georg|Krogmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1886}} (1886–1915)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Franke Heinrich}} [[Heinrich Franke (Physiker)|Heinrich Franke]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1887}} (1887–1966)&lt;br /&gt;
| Physiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans|Howaldt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1888}} (1888–1970)&lt;br /&gt;
| U-Boot-Kommandant im Ersten Weltkrieg, Unternehmer und Hochseeregattasegler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Preußen Waldemar}} [[Waldemar von Preußen (1889–1945)|Waldemar von Preußen ]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1889}} (1889–1945)&lt;br /&gt;
| Offizier und Großgrundbesitzer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Robert|Wanke}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1890}} (1890–1962)&lt;br /&gt;
| Chirurg und Hochschullehrer in Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Helmut|Fahsel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1891}} (1891–1983)&lt;br /&gt;
| Katholischer Priester, NS-Gegner, Buchautor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Sophie|Lissitzky-Küppers}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1891}} (1891–1978)&lt;br /&gt;
| Kunsthistorikerin, Förderin der Avantgarde, Autorin und Kunstsammlerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Karl|Meitmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1891}} (1891–1971)&lt;br /&gt;
| Politiker (SPD), Bundestagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Andreas|Gayk}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1893}} (1893–1954)&lt;br /&gt;
| Politiker/Fraktionsvorstand (SPD) und Oberbürgermeister der Stadt Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans|Lubinus}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1893}} (1893–1973)&lt;br /&gt;
| Orthopäde und Regattasegler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Albert|Mähl}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1893}} (1893–1970)&lt;br /&gt;
| Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Alfred|Meusel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1896}} (1896–1960)&lt;br /&gt;
| Soziologe und Historiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Preußen Sigismund}} [[Sigismund von Preußen]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1896}} (1896–1978)&lt;br /&gt;
| Mitglied des Hauses Hohenzollern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Ferdinand Hoff}} [[Ferdinand Hoff (Mediziner)|Ferdinand Hoff]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1896}} (1896–1988)&lt;br /&gt;
| Internist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Bruno|Diekmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1897}} (1897–1982)&lt;br /&gt;
| Politiker (SPD), MdB, 1949–1950 Ministerpräsident von Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Adolf|Dresler}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1898}} (1898–1971)&lt;br /&gt;
| Medienwissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Busch Ernst}} [[Ernst Busch (Schauspieler)|Ernst Busch]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1900}} (1900–1980)&lt;br /&gt;
| Schauspieler (Brecht-Stücke), Sänger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Anneliese|Pinn}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1905}} (1900–1991)&lt;br /&gt;
| Gründerin der [[Marie-Christian-Heime]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Roeder Manfred}} [[Manfred Roeder (Generalrichter)|Manfred Roeder]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1900}} (1900–1971)&lt;br /&gt;
| Militärrichter zur Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Werner|Blunck}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1901}} (1901–1988)&lt;br /&gt;
| Volkswirt und Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Willi|Lausen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1901}} (1901–1972)&lt;br /&gt;
| Politiker (SPD), Landtags- und Bundestagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Rehan Robert}} [[Robert Rehan]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1901}} (1901–1987)&lt;br /&gt;
| Komponist, Geiger und Pianist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Werner Abel}} [[Werner Abel]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1902}} (1902–1935)&lt;br /&gt;
| Journalist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Sohnker Hans}} [[Hans Söhnker]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1903}} (1903–1981)&lt;br /&gt;
| Schauspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Walter|Rössler}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1904}}(1904-1996)&lt;br /&gt;
| Bildhauer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Max|Steenbeck}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1904}} (1904–1981)&lt;br /&gt;
| Physiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Suhr Heinz}} [[Heinz Suhr (Schauspieler)|Heinz Suhr]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1904}} (1904–1985)&lt;br /&gt;
| Schauspieler und Theaterleiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Edward|Wegener}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1904}} (1904–1981)&lt;br /&gt;
| Konteradmiral der Bundeswehr, Kommunalpolitiker (CDU)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Walther|Lehmkuhl}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1905}} (1905–1970)&lt;br /&gt;
| Oberstadtdirektor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Bernhard|Minetti}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1905}} (1905–1998)&lt;br /&gt;
| Schauspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Lemke Helmut}} [[Helmut Lemke]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1907}} (1907–1990)&lt;br /&gt;
| Politiker (CDU), MdB, 1963–1971 Ministerpräsident von Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Wolff Otto}} [[Otto Wolff (NSDAP)|Otto Wolff]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1907}} (1907–1992)&lt;br /&gt;
| kommiss. NSDAP-Gauwirtschaftsberater von Hamburg 1940–1945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Paul Jürgen|Husfeldt}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1909–1972)&lt;br /&gt;
| Pastor und Landtagspräsident&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Fritz|Westheider}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1909}} (1909–1999)&lt;br /&gt;
| Handballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Harro|Schulze-Boysen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1909}} (1909–1942)&lt;br /&gt;
| Publizist, Offizier, Widerstandskämpfer („Rote Kapelle“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Adolf|Westphal}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1910–1971)&lt;br /&gt;
| Direktor der [[Howaldtswerke]] AG (HDW)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hermann|Köster}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1911-1978)&lt;br /&gt;
| Stadtpräsident&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Elisabeth von|Janota-Bzowski}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1912}} (1912–2012)&lt;br /&gt;
| Briefmarkenkünstlerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Carl Friedrich von|Weizsäcker}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1912}} (1912–2007)&lt;br /&gt;
| Physiker, Philosoph und Friedensforscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Lotti|Huber}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1912}} (1912–1998)&lt;br /&gt;
| Schauspielerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Herti|Kirchner}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1913}} (1913–1939)&lt;br /&gt;
| Schauspielerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hajo|Herrmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1913}} (1913–2010)&lt;br /&gt;
| Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg (Oberst), Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Wohlk Heinrich}} [[Heinrich Wöhlk]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1913}} (1913–1991)&lt;br /&gt;
| Erfinder und Hersteller der Kontaktlinsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Friedrich|Magnussen}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1914–1987)&lt;br /&gt;
| Pressefotograf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans-Werner|Bartsch}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1915–1983)&lt;br /&gt;
| evangelisch-lutherischer Pfarrer, Hochschullehrer für Theologie und Pädagogik und Friedensaktivist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hein|Blomberg}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1915–2001)&lt;br /&gt;
| Werftarbeiter und Autor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Paul|Lorenzen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1915–1994)&lt;br /&gt;
| Philosoph, Wissenschaftstheoretiker, Mathematiker und Logiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Wilhelm|Stelter}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1915}} (1915–2008)&lt;br /&gt;
| Generalarzt der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Eberhard|Blum}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1919}} (1919–2003)&lt;br /&gt;
| 1982–1985 Präsident des Bundesnachrichtendienstes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Herbert|Podolske}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1919}} (1919–2003)&lt;br /&gt;
| Handballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Leonhard|Langmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1920}} (1920–2001)&lt;br /&gt;
| Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Felix|Anschütz}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1920}} (1920-2014)&lt;br /&gt;
| Internist, Kardiologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Leo|Bodenstein}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1920}} (1920−1997)&lt;br /&gt;
| Kaufmann, 1938 vor den Nazis in die USA emigriert (Buch: &amp;quot;Und plötzlich mußte ich Englisch reden&amp;quot;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Ralph|Heinrich}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1921}} (1920−2014)&lt;br /&gt;
| Kieler Original&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans-Detlev|Prien}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1921}} (1920−1977)&lt;br /&gt;
| Kaufmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Horst|Borkowski}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1921}} (1921−2012)&lt;br /&gt;
| Baptistischer Geistlicher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans|Mau}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1921}} (1921–2012)&lt;br /&gt;
| Orthopäde und Professor in Tübingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Harald|Wust}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1921}} (1921–2010)&lt;br /&gt;
| 1976–1978 Generalinspekteur der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Jürgen|Brandt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1922}} (1922–2003)&lt;br /&gt;
| 1978–1983 Generalinspekteur der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Heinrich|Dahlinger}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1922}} (1922–2008)&lt;br /&gt;
| Handballspieler und Segler&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Herbert|Rohwer}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1922}} (1922–2006)&lt;br /&gt;
| Handballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Kay|Staack}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1922}} (1922–2007)&lt;br /&gt;
| 1980–1982 Generalarzt der Luftwaffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Günter|Lütgens}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1923}} (1923-1987)&lt;br /&gt;
| Sozialdezernent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Annelies|Grund}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1923}} (* 1923)&lt;br /&gt;
| Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Tana|Schanzara}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1925}} (1925–2008)&lt;br /&gt;
| Schauspielerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Heinz|Reincke}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1925}} (1925–2011)&lt;br /&gt;
| Schauspieler, [[Kultur- und Wissenschaftspreis]] 1983&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Judith|Malina}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1926}} (1926-2015)&lt;br /&gt;
| Schauspielerin („The Addams Family“) und Mitbegründerin des &#039;&#039;Living Theatre&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Werner|Martienssen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1926}} (1926–2010)&lt;br /&gt;
| Physiker und Professor der Goethe-Universität in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Joachim|Schweppe}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1926}} (1926–1999)&lt;br /&gt;
| Komponist und Kirchenmusiker &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Arnold|Maury}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1927}} (1927-2018)&lt;br /&gt;
| Komponist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans R.|Griem}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1928}} (1928-2019)&lt;br /&gt;
| Physiker&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Ulrich|Neisser}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1928}} (1928–2012)&lt;br /&gt;
| Psychologe in den USA&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Oswalt|Kolle}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1928}} (1928–2010)&lt;br /&gt;
| Journalist, Autor und Filmproduzent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans Gerhard|Ramler}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1928}} (1928-2021)&lt;br /&gt;
| DAG-Gewerkschafter und Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Gerhard|Stoltenberg}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1928}} (1928–2001)&lt;br /&gt;
| 1965–1969 und 1982–1992 Bundesminister, 1971–1982 Ministerpräsident von Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Elisabeth von|Ulmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1929}} (1929–2005)&lt;br /&gt;
| Schriftstellerin, Lyrikerin und Dichterin, schrieb in Hochdeutsch und Niederdeutsch (Elisabeth Meyer-Runge)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Ernst Günter|Hansing}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1929}} (1929–2011)&lt;br /&gt;
| Maler, Graphiker und Schöpfer von Glasfenstern und Metallplastiken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Wilhelm Alfred|Eckhardt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1929}} (1929-2019)&lt;br /&gt;
| Archivar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Berndt|Heydemann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1930}} (1930-2017)&lt;br /&gt;
| Universitätsprofessor, Umweltforscher, Landesminister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Eckart|Cordes}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1933}} (* 1933)&lt;br /&gt;
| Buchhändler, [[Andreas-Gayk-Medaille]] 1996&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans Peter|Ehlers}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1933}} (1933-2017)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Klaus|Rehder}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1933}} (1933-2018)&lt;br /&gt;
| Vizeadmiral a. D.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Dierk|Henningsen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1935}} (* 1935)&lt;br /&gt;
| Geologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Maria-Elisabeth|Michel-Beyerle}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1935}} (* 1935)&lt;br /&gt;
| Chemikerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hinrich|John}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1936}} (* 1936)&lt;br /&gt;
| Leichtathlet und Olympiateilnehmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Matthes Gunter}} [[Günter Matthes (Politiker)|Günter Matthes]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1936}} (1936-2019)&lt;br /&gt;
| Politiker (Grüne), Landtagsabgeordneter in Niedersachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Klaus|Hepp}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1937}} (* 1937)&lt;br /&gt;
| Physiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Karl-Heinz|Zimmer}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1937}} (1937-2019)&lt;br /&gt;
| Bürgermeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Kai|Borsche}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1938}} (* 1938)&lt;br /&gt;
| Kameramann und Regisseur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Jens|Ruge}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1938}} (1938-2015)&lt;br /&gt;
| Jurist und Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Bernhard|Gmelin}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1939}} (* 1939)&lt;br /&gt;
| Violoncellist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Klaus|Wilms}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1939}} (* 1939)&lt;br /&gt;
| Mediziner und emeritierter Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Margit|Carstensen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1940}} (* 1940)&lt;br /&gt;
| Schauspielerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Norbert|Gansel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1940}} (* 1940)&lt;br /&gt;
| Bundestagsabgeordneter und Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Heinz|Jacobsen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1940}} (* 1940)&lt;br /&gt;
| Handballfunktionär&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Silke|Reyer}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1940}} (1940–2011)&lt;br /&gt;
| Kommunalpolitikerin (SPD), Stadtpräsidentin von Kiel&lt;br /&gt;
|-	&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Bernd|Struck}}	&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1940}} (* 1940)&lt;br /&gt;
| Physiker und Handballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Dieter|Laser}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1942}} (1942-2020)&lt;br /&gt;
| Schauspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Adolf|Gabriel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1943}} (1943-2015)&lt;br /&gt;
| Handballspieler, Handballtrainer und Fußballfunktionär&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Raffael|Rheinsberg}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1943}} (1943-2016)&lt;br /&gt;
| Künstler (Bildende Kunst/Installationen), [[Kultur- und Wissenschaftspreis]] 1988&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Holger|Henze}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1944}} (* 1944)&lt;br /&gt;
| Gastwirt, Galeriebesitzer, Schauspieler und Comicautor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Rüdiger|Rabenstein}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1944}} (1944–2004)&lt;br /&gt;
| Wissenschaftler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Uwe|Beyer}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1945}} (1945–1993)&lt;br /&gt;
| Leichtathlet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Frank|Geerk}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1946}} (1946–2008)&lt;br /&gt;
| Schriftsteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Ingrid|Lietzow}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1946}} (* 1946)&lt;br /&gt;
| Kommunalpolitikerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Horst|Bredekamp}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1947}} (* 1947)&lt;br /&gt;
| Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{SortKeyName|Roswitha|Dierck}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1947}} (* 1947)&lt;br /&gt;
| Schauspielerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hannelore|Conradsen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1948}} (* 1948)&lt;br /&gt;
| Drehbuchautorin, Film- und Fernsehregisseurin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Muller Egon}} [[Egon Müller (Motorsportler)|Egon Müller]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1948}} (* 1948)&lt;br /&gt;
| Motorsportler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Kluge Thomas}} [[Thomas Kluge (Umweltforscher)|Thomas Kluge]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1948}} (* 1948)&lt;br /&gt;
| Sozialwissenschaftler und Umweltforscher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Patrick|Bacqueville}} &lt;br /&gt;
| {{SortKey|1950}} (* 1950)&lt;br /&gt;
| Jazzmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Antje|Jansen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1950}} (* 1950)&lt;br /&gt;
| Politikerin (Die Grünen/PDS/Die Linke)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Wolfgang|Rohde}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1950}}  (1950-2016)&lt;br /&gt;
| Schlagzeuger der &#039;&#039;Toten Hosen&#039;&#039;, („Wölli“)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Schuck Holger}} [[Holger Schück]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1950}} (1950–2009)&lt;br /&gt;
| Sportjournalist und Buchautor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Manfred|Stahnke}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1951}} (* 1951)&lt;br /&gt;
| Komponist und Musikologe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Kurt|Geisler}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1952}} (* 1952)&lt;br /&gt;
| Schriftsteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hans Michael|Piper}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1952}} (* 1952)&lt;br /&gt;
| Mediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Michael|Schmalz}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1961}} (1952-2017)&lt;br /&gt;
| Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Peter|Funk}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1953}} (* 1953)&lt;br /&gt;
| General der Luftwaffe der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Reiner|Wehle}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1954}} (* 1954)&lt;br /&gt;
| Klarinettist, Autor und Professor an der Musikhochschule Lübeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Gerald|Grote}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1955}}(* 1955)&lt;br /&gt;
| Filmemacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Axel|Milberg}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1956}} (* 1956)&lt;br /&gt;
| Schauspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Angelika|Beer}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1957}} (* 1957)&lt;br /&gt;
| Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen, Piratenpartei)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Meyer Dirk}} [[Dirk Meyer (Ökonom)|Dirk Meyer]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1957}} (* 1957)&lt;br /&gt;
| Ökonom und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Jens|Rönnau}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1958}} (* 1958)&lt;br /&gt;
| Journalist, Kunshistoriker, Fotograf, erster Vorsitzender des Mahnmal Kilian e.V., [[Andreas-Gayk-Medaille]] 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Joachim|Knuth}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1959}} (* 1959)&lt;br /&gt;
| Journalist und Hörfunkdirektor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Thomas|Grundmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1960}} (* 1960)&lt;br /&gt;
| Philosoph und Professor für Philosophie an der Universität zu Köln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Hocker Katharina}} [[Katharina Höcker]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1960}} (* 1960)&lt;br /&gt;
| Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Ilme|Schlichting}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1960}} (* 1960)&lt;br /&gt;
| Biophysikerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Arnulf von |Scheliha}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1961}} (* 1961)&lt;br /&gt;
| Theologe und Professor für Systematische Theologie &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Gabriele|Sievers}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1961}} (* 1961)&lt;br /&gt;
| Bodybuilderin und vierfache Weltmeisterin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Thomas|Wehner}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1961}} (1961-2018)&lt;br /&gt;
| Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Michael F.|Feldkamp}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1962}} (* 1962)&lt;br /&gt;
| Historiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Ehlers Martin}} [[Martin Ehlers (Musiker)|Martin Ehlers]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1962}} (* 1962)&lt;br /&gt;
| Jazzmusiker, Arzt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Kopke Andreas}} [[Andreas Köpke]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1962}} (* 1962)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler (Fußballtorwart, Europameister und Welttorhüter 1996)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Werner Thomas}} [[Thomas Werner (Kunsthistoriker)|Thomas Werner]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1962}} (* 1962)&lt;br /&gt;
| Kunsthistoriker, Stadtkonservator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Frank|Dahmke}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1963}} (* 1963)&lt;br /&gt;
| Handballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Heike|Henkel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1964}} (* 1964)&lt;br /&gt;
| Leichtathletin (Hochsprung, Olympiasiegerin 1992)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Hopfner Marc}} [[Marc Höpfner]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1964}} (* 1964)&lt;br /&gt;
| Schriftsteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Heiko|Pietschmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1964}} (* 1964)&lt;br /&gt;
| Kirchenmusiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Susanne|Baus}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1965}} (1965–2013)&lt;br /&gt;
| Militärpfarrerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Klaus-Hinrich|Vater‎}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1965}} (* 1965)&lt;br /&gt;
| Unternehmer, Präsident der [[Industrie- und Handelskammer zu Kiel|Industrie- und Handelskammer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Gerald|Koll}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1966}} (* 1966)&lt;br /&gt;
| Kulturjournalist, Autor und Filmemacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Dirk von|Petersdorff}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1966}} (* 1966)&lt;br /&gt;
| Literaturwissenschaftler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Jurgens Kai U.}} [[Kai U. Jürgens]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1966}} (* 1966)&lt;br /&gt;
| Publizist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Tomma|Abts}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1967}} (* 1967)&lt;br /&gt;
| Künstlerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Brase Stefan}} [[Stefan Bräse]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1967}} (* 1967)&lt;br /&gt;
| Chemiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Susanne|Gaschke}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1967}} (* 1967)&lt;br /&gt;
| Journalistin und Politikerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Doris|Heldt}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1967}} (* 1967)&lt;br /&gt;
| Künstlerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Arne|Rautenberg}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1967}} (* 1967)&lt;br /&gt;
| Schriftsteller&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|André Rüdiger|Simon}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1967}} (* 1967)&lt;br /&gt;
| Chirurg in London&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Peer|Joechel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1967}} (* 1967)&lt;br /&gt;
| Bobsportler und Weltmeister 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Cora|E.}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1968}} (* 1968)&lt;br /&gt;
| Rapperin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Thorsten|Ehrig}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1969}} (* 1969)&lt;br /&gt;
| Handballtorwart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Katja|Kessler}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1969}} (* 1969)&lt;br /&gt;
| Journalistin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Nils|Henkel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1969}} (* 1969)&lt;br /&gt;
| Koch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Hendrik|Ochel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1969}} (* 1969)&lt;br /&gt;
| Handballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Sven|Nagel}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1970}} (* 1970)&lt;br /&gt;
| Comedian und Autor&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Mathias|Stein}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1970}}(* 1970)&lt;br /&gt;
| Bundestagsabgeordneter (SPD)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Nickel Jost}} [[Jost Nickel (Schlagzeuger)|Jost Nickel]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1971}} (* 1971)&lt;br /&gt;
| Musiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Marcus|Baur}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1971}} (* 1971)&lt;br /&gt;
| Segelsportler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Schmidt Oliver G.}} [[Oliver Schmidt (Physiker)|Oliver G. Schmidt]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1971}} (* 1971)&lt;br /&gt;
| Physiker und Direktor des Leibniz-Institutes für Festkörper- und Werkstoffforschung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Sebastian|Nordmann}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1971}} (* 1971)&lt;br /&gt;
| Intendant&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Lars|Weström}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1971}} (* 1971)&lt;br /&gt;
| Schauspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKey|Held Oliver}} [[Oliver Held (Fußballspieler)|Oliver Held]]&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1972}} (* 1972)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Kaya|Laß}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1972}} (* 1972)&lt;br /&gt;
| (eigentlich: Katharina); Moderatorin, Sängerin, Sprecherin und Texterin. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Francisco|Copado}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1974}} (* 1974)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Kim|Schmitz}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1974}} (* 1974)&lt;br /&gt;
| IT-Unternehmer und Hacker &amp;quot;Kim Dotcom&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Alexander |Bommes}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1976}} (* 1976)&lt;br /&gt;
| Handballspieler und Fernsehmoderator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Ulrich|Schnauss}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1977}} (* 1977)&lt;br /&gt;
| Musiker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Kristof|Hopp}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1978}} (* 1978)&lt;br /&gt;
| Badmintonspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|David|Klemperer}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1980}} (* 1980)&lt;br /&gt;
| Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Geeske|Banck}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1981}} (* 1981)&lt;br /&gt;
| Beachvolleyballspielerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Gökalp|Özekler}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1982}} (* 1982)&lt;br /&gt;
| Profiboxer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Bastian|Henning}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1983}} (* 1983)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Marisa|Hart}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1986}} (* 1986)&lt;br /&gt;
| Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Fin|Bartels}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1987}} (* 1987)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Sidney|Sam}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1988}} (* 1988)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName| Tim-Philip|Jurgeleit}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1988}} (* 1989)&lt;br /&gt;
| Handballspieler &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Selim|Aydemir}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1990}} (* 1990)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Morten|Michelsen}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1991}} (* 1991)&lt;br /&gt;
| Handballtorwart&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Rune|Dahmke}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1993}} (* 1993)&lt;br /&gt;
| Handballspieler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{SortKeyName|Jens-Uwe|Friske}}&lt;br /&gt;
| {{SortKey|1993}} (* 1993)&lt;br /&gt;
| Fußballspieler&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
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		<title>Moorsee (See)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Moorsee_(See)&amp;diff=70612"/>
		<updated>2026-09-01T19:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: + Bild (Kartenausschnitt)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Moorsee_(Baggesen_1823_Ausschnitt).jpg|mini|right|Der bereits in Teilen trocken gelegte Moorsee auf der Baggesenschen Karte von 1823]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Moorsee&#039;&#039;&#039; war früher ein See an der heutigen südlichen Stadtgrenze von Kiel. Er war etwa 150&amp;amp;nbsp;ha groß und ist namensgebend für den Kieler Stadtteil [[Moorsee]]. Er war der Rest des &#039;&#039;Großen Moorsees&#039;&#039;, der bereits in vorgeschichtlicher Zeit weitgehend verlandete, wodurch das Kleinflintbeker, das Bokseer und das [[Schlüsbeker Moor]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1600 war die damalige dänische Landesherrschaft - allerdings erfolglos - bestrebt, den See trockenzulegen. Dies geschah dann erst nach dem Beginn des 19. Jahrhunderts, indem das Wasser in die Schlüsbek abgeleitet wurde. Ab [[1956]] sorgte ein Schöpfwerk dafür, dass weiteres Wasser in die [[Schlüsbek]] abgepumpt werden konnte, so dass die ehemaligen Seeflächen vom Feuchtgebiet zu Grünland werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Tidelski, Fritz: „Landschaftsaufbau und Landschaftswandel des Moorseeraumes im südlichen Hinterlande Kiels“ In: Schriften des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schleswig-Holstein, Band 27, Heft 2, Kiel 1955, S. 131–157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings blieb die landwirtschaftliche Nutzung nur eingeschränkt möglich, weil sich der See in einem lehmig-tonigen Becken befand. Dadurch blieb die Fläche feucht und war nicht maschinenfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa seit 2000 beabsichtigt die Stadt Kiel in Umsetzung der EU-Wasserrichtlinie, die Fläche wieder zu vernässen und den ehemaligen See in einer Größe von bis zu 75&amp;amp;nbsp;ha wieder herzustellen. Dazu hat sie bereits etliche Flächen angekauft; allerdings gibt es auch Einwände der verbliebenen landwirtschaftlichen Grundeigentümer.&amp;lt;ref&amp;gt;Bitek, Keziban: „Soll der Moorsee in Kiel wieder vernässt werden?“, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 24. August 2026; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/moorsee-stadt-plant-wiedervernaessung-landwirte-sehen-klaerungsbedarf-5EMY3MKLAJG2LLB7IFRJDNTWE4.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 1. September 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Moorsee]] (Stadtteil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]] [[Kategorie:Moorsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Moorsee_(Baggesen_1823_Ausschnitt).jpg&amp;diff=70611</id>
		<title>Datei:Moorsee (Baggesen 1823 Ausschnitt).jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Datei:Moorsee_(Baggesen_1823_Ausschnitt).jpg&amp;diff=70611"/>
		<updated>2026-09-01T19:56:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: ein Werk von A. H. v. Baggesen von Ausschnitt aus der Baggesen&amp;#039;schen Karte von Kiel (1823) mit dem Hochlade-Assistenten hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=={{int:filedesc}}==&lt;br /&gt;
{{Information&lt;br /&gt;
|description={{de|1=Auschnitt aus der Baggesenschen Karte von Kiel und Umgebung von 1823}}&lt;br /&gt;
|date=1823&lt;br /&gt;
|source=Ausschnitt aus der Baggesen&#039;schen Karte von Kiel (1823)&lt;br /&gt;
|author=A. H. v. Baggesen&lt;br /&gt;
|permission=&lt;br /&gt;
|other versions=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=={{int:license-header}}==&lt;br /&gt;
{{PD-old-70}}&lt;br /&gt;
{{PD-old}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datei wurde mit dem UploadWizard hochgeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UploadWizard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Moorsee_(See)&amp;diff=70610</id>
		<title>Moorsee (See)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Moorsee_(See)&amp;diff=70610"/>
		<updated>2026-09-01T19:33:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Moorsee&#039;&#039;&#039; war früher ein See an der heutigen südlichen Stadtgrenze von Kiel. Er war etwa 150&amp;amp;nbsp;ha groß und ist namensgebend für den Kieler Stadtteil [[Moorsee]]. Er war der Rest des &#039;&#039;Großen Moorsees&#039;&#039;, der bereits in vorgeschichtlicher Zeit weitgehend verlandete, wodurch das Kleinflintbeker, das Bokseer und das [[Schlüsbeker Moor]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits um 1600 war die damalige dänische Landesherrschaft - allerdings erfolglos - bestrebt, den See trockenzulegen. Dies geschah dann erst nach dem Beginn des 19. Jahrhunderts, indem das Wasser in die Schlüsbek abgeleitet wurde. Ab [[1956]] sorgte ein Schöpfwerk dafür, dass weiteres Wasser in die [[Schlüsbek]] abgepumpt werden konnte, so dass die ehemaligen Seeflächen vom Feuchtgebiet zu Grünland werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Tidelski, Fritz: „Landschaftsaufbau und Landschaftswandel des Moorseeraumes im südlichen Hinterlande Kiels“ In: Schriften des Naturwissenschaftlichen Vereins für Schleswig-Holstein, Band 27, Heft 2, Kiel 1955, S. 131–157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings blieb die landwirtschaftliche Nutzung nur eingeschränkt möglich, weil sich der See in einem lehmig-tonigen Becken befand. Dadurch blieb die Fläche feucht und war nicht maschinenfähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa seit 2000 beabsichtigt die Stadt Kiel in Umsetzung der EU-Wasserrichtlinie, die Fläche wieder zu vernässen und den ehemaligen See in einer Größe von bis zu 75&amp;amp;nbsp;ha wieder herzustellen. Dazu hat sie bereits etliche Flächen angekauft; allerdings gibt es auch Einwände der verbliebenen landwirtschaftlichen Grundeigentümer.&amp;lt;ref&amp;gt;Bitek, Keziban: „Soll der Moorsee in Kiel wieder vernässt werden?“, Artikel in den Kieler Nachrichten vom 24. August 2026; [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/moorsee-stadt-plant-wiedervernaessung-landwirte-sehen-klaerungsbedarf-5EMY3MKLAJG2LLB7IFRJDNTWE4.html online] (Bezahlschranke) bei kn-online.de, abgerufen am 1. September 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Moorsee]] (Stadtteil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]] [[Kategorie:Moorsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Moorsee_(See)&amp;diff=70609</id>
		<title>Moorsee (See)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Moorsee_(See)&amp;diff=70609"/>
		<updated>2026-09-01T17:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Siehe auch */ neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Moorsee&#039;&#039;&#039; war früher ein See an der heutigen südlichen Stadtgrenze von Kiel. Er war etwa 150&amp;amp;nbsp;ha groß und ist namensgebend für den Kieler Stadtteil [[Moorsee]]. Er war der Rest des &#039;&#039;Großen Moorsees&#039;&#039;, der bereits in vorgeschichtlicher Zeit weitgehend verlandete, wodurch das Kleinflintbeker, das Bokseer und das [[Schlüsbeker Moor]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See wurde seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts trocken gelegt, indem sein Wasser in die Schlüsbek abgeleitet wurde. Ab [[1956]] sorgte ein Schöpfwerk dafür, dass weiteres Wasser in die [[Schlüsbek]] abgepumpt werden konnte, so dass die ehemaligen Seeflächen vom Feuchtgebiet zu Grünland werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Umsetzung der EU-Wasserrichtlinie gibt es Untersuchungen, die Fläche wieder zu vernässen und den ehemaligen See in einer Größe von bis zu 75&amp;amp;nbsp;ha wieder herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Moorsee]] (Stadtteil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]] [[Kategorie:Moorsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Moorsee&amp;diff=70608</id>
		<title>Moorsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Moorsee&amp;diff=70608"/>
		<updated>2026-09-01T17:29:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Fotos */ --&amp;gt; /* Bilder */; Abschnitt /* Siehe auch */ neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Stadtteil&lt;br /&gt;
 |Name                   = Moorsee&lt;br /&gt;
 |Karte                  = Kieler-Stadtteil-28.png&lt;br /&gt;
 |Fläche                 = 544,9 ha&amp;lt;ref name=stat18&amp;gt;{{Statistik2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Einwohner              = 2098&amp;lt;ref name=stat18&amp;gt;{{Statistik2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Einwohnerdichte        = 3,8 Einwohner pro ha&amp;lt;ref name=stat18&amp;gt;{{Statistik2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Eingemeindungsdatum    = 1970&lt;br /&gt;
 |Postleitzahlen         = 24145&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Moorsee&#039;&#039;&#039; ist ein [[Stadtteil]] der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt [[Kiel]]. Der Stadtteil liegt beidseitig der [[Bundesstraße 404]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Poppenbrügge befindet sich im nördlichen Abschnitt auf der östlichen Seite der Bundesstraße. Südlich daran anschließend befindet sich der Ortsteil Schlüsbek. Der Siedlungskern des namensgebenden Ortsteils befindet sich auf Schlüsbeker Höhe auf der gegenüberliegenden westlichen Straßenseite.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Spielflächen ==&lt;br /&gt;
* siehe [[Spielflächen in Meimersdorf und Moorsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bushaltestellen ==&lt;br /&gt;
* Boksee, Im See&lt;br /&gt;
* Dorfplatz&lt;br /&gt;
* [[Edisonstraße]]/[[B 404]]&lt;br /&gt;
* [[Grot Steenbusch]]&lt;br /&gt;
* [[Kieler Weg]]&lt;br /&gt;
* [[KN Druckzentrum]]&lt;br /&gt;
* [[Moorsee]]&lt;br /&gt;
* [[Odbarsweg]]&lt;br /&gt;
* Schlachthof&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Schlüsbek]] - Endstation Linie 41&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Moorsee 1.jpg|Firma Zöllner, &amp;lt;br&amp;gt;[[Radewisch]] 40&lt;br /&gt;
Datei:Moorsee 2.jpg|Hospiz Kieler Förde, &amp;lt;br&amp;gt;[[Radewisch]] 90&lt;br /&gt;
Datei:Moorsee 3.jpg|Firma Steiskal, &amp;lt;br&amp;gt;[[Radewisch]] 160&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Moorsee (See)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Commonscat|Moorsee‎‎‎|Kiel-Moorsee‎‎‎}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kiel}}&lt;br /&gt;
[[category:Stadtteil]] [[category:Moorsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Richthofenstra%C3%9Fe&amp;diff=70607</id>
		<title>Richthofenstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Richthofenstra%C3%9Fe&amp;diff=70607"/>
		<updated>2026-09-01T09:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Besondere Gebäude */ neu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Richthofenstraße&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Richthofenstraße Kiel-Holtenau.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Richthofenstraße, 2012&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Holtenau&lt;br /&gt;
|PLZ= 24159&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[Prinz-Heinrich-Straße]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen=Immelmannstraße, Gravensteiner Straße, Köhlstraße, Lilienthalstraße, Apenrader Straße, Eckenerweg, Johann-Sump-Straße, Schwester-Therese-Straße, Kastanienallee, Richterstraße, Hünefeldstraße, Eekbrook, Herwarthstraße &lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Richthofenstraße&#039;&#039;&#039; stellt als ehemalige &#039;&#039;Dorfstraße&#039;&#039; [[Holtenau]]s die Hauptstraße im westlichen Teil des Stadtteils dar. Sie verläuft von der [[Prinz-Heinrich-Straße]] im weiten Bogen bis zum [[Eekbrook]], der sie früher in Richtung [[Pries]] fortsetzte. Sie hat im Verlauf ihrer Geschichte häufig den Namen gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Straße ist ohne Namen bereits 1789 auf der &#039;&#039;Topographisch Militärischen Charte des Herzogtums Holstein&#039;&#039; des Majors [[Gustav Adolf von Varendorf]] eingezeichnet. Im Protokolltext der Holtenauer Gemeinderatssitzung vom [[9. November]] [[1898]] wird sie im Zusammenhang mit Ausbesserungsarbeiten als &#039;&#039;Dorfstraße&#039;&#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[23. August]] [[1912]] gab der Gemeinderat ihr den Namen &#039;&#039;Kieler Straße&#039;&#039;. Im Vorfeld der Eingemeindung Holtenaus nach Kiel (zum [[1. Oktober]] [[1922]]) benannte der Gemeinderat sie am [[4. April]] [[1922]] erneut um, und zwar in &#039;&#039;Wendenburgstraße&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[24. August]] [[1933]] bekam sie dann durch den Kieler Polizeipräsidenten den Namen &#039;&#039;Richthofenstraße&#039;&#039;.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Ein Jahr später wurde der Name &#039;&#039;Wendenburgstraße&#039;&#039; in Holtenau erneut vergeben, und zwar für die heutige [[Schwester-Therese-Straße]].&amp;lt;/ref&amp;gt;  Damit wird an Manfred Freiherr von Richthofen (* [[2. Mai]] [[1892]] in Breslau; ⚔ [[21. April]] [[1918]] bei Vaux-sur-Somme/Frankreich) erinnert, einen der erfolgreichsten Jagdflieger des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Manfred_von_Richthofen|Manfred von Richthofen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmerkungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 14: [[Stadtteilbücherei Holtenau]], [[Grundschule Holtenau]]&lt;br /&gt;
* Nr. 26a: [[Kindertagesstätte Hoppetosse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondee Gebäude ==&lt;br /&gt;
* Nr. 53: Das auch „Hof Hammerich“ genannte Bordesholmer Fachhallenhaus ist eines der ältesten Gebäude in Kiel. Dendrochronologische Untersuchungen datierten die Eichenbalken des Hauses auf 1589. Es ist unter der Nummer 9675 in die Denkmalliste der Landeshuptstadt Kiel eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Krause, Petra: „Die Historie des ältesten Kieler Hauses - und wie es gerettet wurde“; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 12. Januar 2026 (Druckausgabe), [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/das-geheimnis-des-alten-hauses-1589-wie-kiels-aeltestes-gebaeude-gerettet-wurde-56PSFKOTVVDYHAPOKFKGOX66XI.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Krause, Petra: „Nach der Sanierung: Kiels ältestes Haus in Holtenau soll Ort der Begegnung werden“; Artikel in den Kieler Nachrichten vom 12. Januar 2026 (Druckausgabe), [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/wie-kiels-aeltestes-haus-wieder-zum-treffpunkt-werden-soll-7B2GQ2CN75HUTI3D3UK7DFCGAQ.html online] bei kn-online.de (Bezahlschranke)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 57: &#039;&#039;REWE&#039;&#039;-Markt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Richthofenstraße (Kiel)|3=s}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Benannt nach Offizier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Wetterbek&amp;diff=70443</id>
		<title>Wetterbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Wetterbek&amp;diff=70443"/>
		<updated>2026-07-07T08:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Lemma gefettet, Straßenlänge in der Infobox&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Wetterbek&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Wetterbek vom Holmredder.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt= Wetterbek; Blick vom Holmredder&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Suchsdorf&lt;br /&gt;
|PLZ= 24107&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Holmredder&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= 260 m (mit Abzweigen 480 m)&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wetterbek&#039;&#039;&#039; ist eine in [[Suchsdorf]] liegende Sackgasse, die vom [[Holmredder]] abgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am [[29. September]] [[1993]] beschloss die [[Ratsversammlung]], das kürzeste Ende der Straße [[Rotenbek]] (die Hausnummern 1-12) abzutrennen und es ebenso wie die sich daran anschließende neue Straße mit &#039;&#039;Wetterbek&#039;&#039; zu benennen. Am [[14. Dezember]] [[1995]] wurde die Verlängerung der Straße &#039;&#039;Wetterbek&#039;&#039; in diese einbezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Namen handelt es sich um eine Flurbezeichnung. Sie soll sich von &#039;&#039;Wetterberg&#039;&#039; ableiten und bereits 1271 in einer Urkunde genannt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Flurbezeichnung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenwall&amp;diff=70440</id>
		<title>Schützenwall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenwall&amp;diff=70440"/>
		<updated>2026-07-04T19:37:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: nbsp ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Schützenwall&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Schützenwall von Lutherstraße zur Harmsstraße.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Blick von der Lutherstraße zur Harmsstraße&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Südfriedhof, Exerzierplatz&lt;br /&gt;
|PLZ= 24114&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt=&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[A 215]], [[Exerzierplatz]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Westring, Calvinstraße, Lutherstraße, Boiestraße, Harmsstraße, Deliusstraße, Boninstraße, Hermann-Weigmann-Straße, Ringstraße, Prüne, Kronshagener Weg&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Schützenpark]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=1200 m&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schützenwall&#039;&#039;&#039; ist eine vierspurig ausgebaute Ausfallstraße mit baumbestandenem Mittelstreifen. Er führt vom Ende der [[A 215|A&amp;amp;nbsp;215]] am [[Westring]] zum [[Exerzierplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde, damals noch als &#039;&#039;Am Schützenwall&#039;&#039;, von den [[Magistrat|städtischen Collegien]] am [[19. März]] [[1875]], gleichzeitig mit dem Namen der [[Deliusstraße]]  festgelegt. Er bezieht sich auf die Schießstände der [[Große Grüne Schützengilde|Großen Grünen Schützengilde]], die sich früher dort befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Benennung verband der Schützenwall lediglich die &#039;&#039;Deliusstraße&#039;&#039; mit der [[Ringstraße]]. 1895 wurde der Straßenname durch Wegfall des ersten Wortes in &#039;&#039;Schützenwall&#039;&#039; verkürzt. Im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts erfolgte zunächst ein weiterer Ausbau bis zur [[Harmsstraße]] und anschließend bis zur [[Calvinstraße]]. Erst 1967 geschah die weitere Verlängerung bis zum Westring und am [[16. Oktober]] [[1969]] beschloss die [[Ratsversammlung]], auch die neu gebaute Verlängerung der Straße bis zum Exerzierplatz in den Schützenwall einzubeziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleingärten ==&lt;br /&gt;
Schon vor der Anlegung der Straße, nämlich seit den frühen 1830er-Jahren, wurden auf Veranlassung des dänischen Königs Friedrichs VI. am späteren Schützenwall durch die [[Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde]] sogenannte „Armengärten“ angelegt, die der Selbstversorgung der stark anwachsendsen Bevölkerung dienten. Die dadurch auf dem [[Prüner Schlag]] entstehenden Parzellen waren die Keimzelle des Kieler Kleingartengürtels. Er umschloss rund 100 Jahre später die Stadt vor allem im Westen ringförmig und war bis 1923 auf 33&amp;amp;nbsp;000 Parzellen angewachsen. Erst seit den 1860er-Jahren breitete sich von Leipzig aus die Schrebergartenbewegung in Deutschland aus, die auf anderen Grundlagen als die Armengärten beruht. Der Kleingartengürtel ist von den 1970er-Jahren bis heute zu großen Teilen ein Opfer des Straßenbaus ([[A 215]], [[Olof-Palme-Damm]]) sowie von Gewerbeansiedlungen ([[IKEA]] und [[Möbel Kraft]]) geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 31: [[Landgericht Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1-3: [[Hotel Wiking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schützenwall von Boiestraße zur Harmsstraße.jpg|Blick vom der Boiestraße zur Harmsstraße&lt;br /&gt;
Schützenwall vom Landgericht zum Westring.jpg|Blick vom Landgericht zum Westring&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schützenwall (Kiel)|Schützenwall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schutzenwall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenwall&amp;diff=70439</id>
		<title>Schützenwall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%BCtzenwall&amp;diff=70439"/>
		<updated>2026-07-04T19:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: id est und Inhalte der Infobox ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Schützenwall&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Schützenwall von Lutherstraße zur Harmsstraße.JPG&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Blick von der Lutherstraße zur Harmsstraße&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil=Südfriedhof, Exerzierplatz&lt;br /&gt;
|PLZ= 24114&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt=&lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= [[A 215]], [[Exerzierplatz]]&lt;br /&gt;
|Querstraßen= Westring, Calvinstraße, Lutherstraße, Boiestraße, Harmsstraße, Deliusstraße, Boninstraße, Hermann-Weigmann-Straße, Ringstraße, Prüne, Kronshagener Weg&lt;br /&gt;
|Plätze= [[Schützenpark]]&lt;br /&gt;
|Bauwerke=&lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung=&lt;br /&gt;
|Straßenlänge=1200 m&lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schützenwall&#039;&#039;&#039; ist eine vierspurig ausgebaute Ausfallstraße mit baumbestandenem Mittelstreifen. Er führt vom Ende der [[A 215]] am [[Westring]] zum [[Exerzierplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde, damals noch als &#039;&#039;Am Schützenwall&#039;&#039;, von den [[Magistrat|städtischen Collegien]] am [[19. März]] [[1875]], gleichzeitig mit dem Namen der [[Deliusstraße]]  festgelegt. Er bezieht sich auf die Schießstände der [[Große Grüne Schützengilde|Großen Grünen Schützengilde]], die sich früher dort befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seiner Benennung verband der Schützenwall lediglich die &#039;&#039;Deliusstraße&#039;&#039; mit der [[Ringstraße]]. 1895 wurde der Straßenname durch Wegfall des ersten Wortes in &#039;&#039;Schützenwall&#039;&#039; verkürzt. Im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts erfolgte zunächst ein weiterer Ausbau bis zur [[Harmsstraße]] und anschließend bis zur [[Calvinstraße]]. Erst 1967 geschah die weitere Verlängerung bis zum Westring und am [[16. Oktober]] [[1969]] beschloss die [[Ratsversammlung]], auch die neu gebaute Verlängerung der Straße bis zum Exerzierplatz in den Schützenwall einzubeziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleingärten ==&lt;br /&gt;
Schon vor der Anlegung der Straße, nämlich seit den frühen 1830er-Jahren, wurden auf Veranlassung des dänischen Königs Friedrichs VI. am späteren Schützenwall durch die [[Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde]] sogenannte „Armengärten“ angelegt, die der Selbstversorgung der stark anwachsendsen Bevölkerung dienten. Die dadurch auf dem [[Prüner Schlag]] entstehenden Parzellen waren die Keimzelle des Kieler Kleingartengürtels. Er umschloss rund 100 Jahre später die Stadt vor allem im Westen ringförmig und war bis 1923 auf 33&amp;amp;nbsp;000 Parzellen angewachsen. Erst seit den 1860er-Jahren breitete sich von Leipzig aus die Schrebergartenbewegung in Deutschland aus, die auf anderen Grundlagen als die Armengärten beruht. Der Kleingartengürtel ist von den 1970er-Jahren bis heute zu großen Teilen ein Opfer des Straßenbaus ([[A 215]], [[Olof-Palme-Damm]]) sowie von Gewerbeansiedlungen ([[IKEA]] und [[Möbel Kraft]]) geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 31: [[Landgericht Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
* Nr. 1-3: [[Hotel Wiking]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schützenwall von Boiestraße zur Harmsstraße.jpg|Blick vom der Boiestraße zur Harmsstraße&lt;br /&gt;
Schützenwall vom Landgericht zum Westring.jpg|Blick vom Landgericht zum Westring&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schützenwall (Kiel)|Schützenwall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schutzenwall}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=St%C3%B6rtebekergang&amp;diff=70435</id>
		<title>Störtebekergang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=St%C3%B6rtebekergang&amp;diff=70435"/>
		<updated>2026-07-03T10:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: id est ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Straße&lt;br /&gt;
|Name=Störtebekergang&lt;br /&gt;
|Alternativnamen=&lt;br /&gt;
|Stadtwappen=&lt;br /&gt;
|Kategorie=Straße&lt;br /&gt;
|Bild=Störtebekergang nach Westen.jpg&lt;br /&gt;
|Bild zeigt=Blick nach Westen&lt;br /&gt;
|Ort=Kiel&lt;br /&gt;
|Ortsteil= Schilksee&lt;br /&gt;
|PLZ= 24159&lt;br /&gt;
|lat=&lt;br /&gt;
|lon=&lt;br /&gt;
|Angelegt= &lt;br /&gt;
|Neugestaltet=&lt;br /&gt;
|HistNamen=&lt;br /&gt;
|Straßen= &lt;br /&gt;
|Querstraßen= Langenfelde, Reiherweg&lt;br /&gt;
|Plätze= &lt;br /&gt;
|Bauwerke= &lt;br /&gt;
|Nutzergruppen= Fußverkehr, Radverkehr&lt;br /&gt;
|Straßengestaltung= Fußweg&lt;br /&gt;
|Straßenlänge= &lt;br /&gt;
|Baukosten=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Störtebekergang&#039;&#039;&#039; ist ein unbefestigter Fußweg, der von der Straße [[Langenfelde]] gegenüber der [[Dietrich-Bonhoeffer-Kirche]] zur [[Fördestraße]] führt.&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wurde mit Beschluss der Kieler [[Ratsversammlung]] vom [[18. November]] [[1965]] festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus oder auch Klaas Störtebeker (* um 1360; † vermutlich am [[20. Oktober]] [[1401]] in Hamburg), war ein Seeräuber und einer der Anführer der &#039;&#039;Vitalienbrüder&#039;&#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Klaus_St%C3%B6rtebeker|Klaus Störtebeker}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
     &lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Störtebekergang nach Osten.jpg|Blick nach Osten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Plan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stortebekergang}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benannt nach Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=ADAC&amp;diff=70421</id>
		<title>ADAC</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=ADAC&amp;diff=70421"/>
		<updated>2026-07-01T16:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Abschnitt /* Bilder */ neu: Bisheriges Bild dort eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{Infobox Verein&lt;br /&gt;
 |Name              = ADAC&lt;br /&gt;
 |Alternativnamen   = ADAC Schleswig-Holstein e.V.&lt;br /&gt;
 |Logo              = &lt;br /&gt;
 |Straße            = Saarbrückenstraße&lt;br /&gt;
 |Hausnummer        = 54&lt;br /&gt;
 |Ort               = Kiel&lt;br /&gt;
 |Stadtteil         = Südfriedhof&lt;br /&gt;
 |PLZ               =  24114&lt;br /&gt;
 |Gründungsdatum    =  &lt;br /&gt;
 |Auflösungsdatum   =&lt;br /&gt;
 |Vereinsregister   = &lt;br /&gt;
 |Vorstand          =  &lt;br /&gt;
 |Branche           =&lt;br /&gt;
 |Mitglieder        = &lt;br /&gt;
 |Aktiv             = ja&lt;br /&gt;
 |Gemeinnützig      = &lt;br /&gt;
 |Telefon           = (0431) 66 02 145&lt;br /&gt;
 |E-Mail            = &lt;br /&gt;
 |Web               =  https://www.adac-sh.de/&lt;br /&gt;
 |Informationsstand = Oktober 2024&lt;br /&gt;
 |Bild              = ADAC-Haus Kiel - 02.jpg&lt;br /&gt;
 |Bild zeigt        = ADAC-Gauhaus (1971)&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;ADAC Schleswig-Holstein&#039;&#039;&#039; hat seine Geschäftsstelle und ein Reisebüro in der Saarbrückenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ADAC-Gauhaus an der Saarbrückenstraße, Ecke Westring (Kiel 48.475).jpg|ADAC-Gauhaus (1971)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Adresse|Str=Saarbrückenstraße|Nr=54}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|ADAC-Gauhaus Kiel |3=s}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Quarnbek&amp;diff=70419</id>
		<title>Quarnbek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Quarnbek&amp;diff=70419"/>
		<updated>2026-07-01T03:41:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Achterwehr, zu dem außerdem Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, [[Melsdorf]], [[Ottendorf]] und Westensee gehören. Quarnbek hat (Stand 31. Dezember 2022) 1721 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird als &#039;&#039;Mühlenbach&#039;&#039; gedeutet; das niederdeutsche Wort &#039;&#039;Quarn&#039;&#039; bezeichnete ursprünglich eine Handmühle, später wurde es auch für Wassermühlen verwendet. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich mit &#039;&#039;de Quarnbeke&#039;&#039; im ersten Kieler Stadtbuch von 1264-1289.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 528&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist erst mit dem 1. Oktober 1928 entstanden, als in Preußen per Gesetz die bisherigen Gutsbezirke der Verwaltung durch die Gutsbesitzer entzogen und gewählte Selbstverwaltungen der Bürger geschaffen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Gutsbezirk#Die_Aufl%C3%B6sung_der_Gutsbezirke_1928_bis_1930 Auflösung der Gutsbezirke] bei de.wikipedia.org, abgerufen am 24. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Quarnbek grenzt im Norden an den [[Nord-Ostsee-Kanal]] (gegenüberliegend die Kieler Nachbargemeinde [[Neuwittenbek]]), im Osten an den Kieler Stadteil [[Suchsdorf]] und die Nachbargemeinde Ottendorf; südöstlicher Nachbar ist die Nachbargemeinde Melsdorf und südlicher Nachbar die Amtsgemeinde Achterwehr. Im Westen folgen die Gemeinden Felde und Krummwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen neben weiteren Wohnplätzen die Dörfer &#039;&#039;Stampe&#039;&#039;, &#039;&#039;Strohbrück&#039;&#039;, &#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039; und &#039;&#039;Flemhude&#039;&#039;, die in dieser Reihenfolge von Osten nach Südwesten von der L&amp;amp;nbsp;194 durchquert werden. Die Landesstraße führt weiter nach Achterwehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strohbrück kann der Nord-Ostsee-Kanal mit der Fähre &#039;&#039;Landwehr&#039;&#039; überquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von Osten nach Westen von der &#039;&#039;Melsdorfer Au&#039;&#039; durchflossen, die in den &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039;) mündet und mit diesem bei der &#039;&#039;Alten Schleuse Strohbrück&#039;&#039; in den Nord-Ostsee-Kanal entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flemhuder See und Nord-Ostsee-Kanal ==&lt;br /&gt;
Der damalige Gutsbezirk wurde ab dem späten 18. Jahrhundert vom [[Eiderkanal|Alten Eiderkanal]] durchquert. Das entsprechende Teilstück des Kanals befand sich zwischen den Schleusen Nummer 3 und 4 in Rathmannsdorf bzw. Königsförde. Zwischen diesen beiden Schleusen erreichte der Kanal mit 7&amp;amp;nbsp;m über NN sein höchstes Niveau. Er querte auf diesem Niveau den Nordzipfel des Flemhuder Sees (in Abgrenzung zum Westensee auch &#039;&#039;Nordsee&#039;&#039;), der damals von der [[Eider]] durchflossen wurde. Von dort an nutzte der Kanal den Verlauf der Eider, die mit nur geringem Gefälle über Rendsburg bis zur Nordsee floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut 100 Jahre später (1887-1895) entstand mit dem Nord-Ostsee-Kanal eine Wasserverbindung auf Meeresspiegelniveau, also 7&amp;amp;nbsp;m tiefer liegend. Dadurch wurde der Flemhuder See um 7&amp;amp;nbsp;m abgesenkt und damit auch beträchtlich verkleinert. Der Eiderverlauf wurde in den neu geschaffenen &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; verlegt, der den Flemhuder See auf einem höheren Niveau östlich umgeht. Bereits kurz darauf (1909-1914) musste der Nord-Ostsee-Kanal erweitert werden. Dabei wurde auch der Ringkanal ausgebaut und es entstand die Schleuse in Strohbrück, die es für Schiffe bis 40&amp;amp;nbsp;m Länge ermöglichte, Achterwehr auf dem nun &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039; genannten Ringkanal anzulaufen. Die Schleuse wurde 2001 außer Betrieb genommen; das untere Schleusentor ist jetzt dauerhaft geöffnet und das obere geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zur [https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de/Webs/WSA/WSA-Nord-Ostsee-Kanal/DE/1_Wasserstrasse/1_Nord-Ostsee-Kanal/a_Schleusen/3_Schleuse_Strohbrueck/Schleuse_Strohbrueck_node.html Schleuse Strohbrück] bei wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de, abgerufen am 24. Juli 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegt die Grundschule Strohbrück; weitere Grundschulen finden sich in Melsdorf, Felde, Bredenbek und Westensee. Weiterführende Schulen gibt es in Kiel und Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quarnbek und Stampe gibt es jeweils eine Freiwillige Feuerwehr, die als Gemeindefeuerwehr seit 1976 über ein gemeinsames Feuerwehrhaus in Strohbrück verfügt. Die Feuerwehr Quarnbek wurde 1893 als Gutswehr auf dem Gut Quarnbek gegründet, die Feuerwehr Stampe entstand 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://feuerwehr-quarnbek.de Feuerwehr] Quarnbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Feldsteinkirche im Ortsteil Flemhude, Kirchkamp 1, ist für 12 Dörfer in rund 6&amp;amp;nbsp;km Umkreis zuständig und damit auch für das gesamte Gebiet der Gemeinde Quarnbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Quarnbek gehört zur Kieler Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; (Adresse: [[Rathausstraße]] 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Quarnbek und Umgebung gibt es keine katholische Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Kirche St. Birgitta-Thomas der Gemeinde St. Bonifatius im ökumenischen Zentrum in Kiel-[[Mettenhof]], [[Skandinaviendamm]] 350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32565150|6020950|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Quarnbek|Quarnbek}}&lt;br /&gt;
* Offizielle Webpräsenz der [https://www.amt-achterwehr.de/gemeinden/quarnbek/ Gemeinde Quarnbek], mit ausführlichen Informationen zur Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Strande&amp;diff=70418</id>
		<title>Strande</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kiel-wiki.de/index.php?title=Strande&amp;diff=70418"/>
		<updated>2026-07-01T01:12:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Strande&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.strande.de/ Strande]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Strande|Strande}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 1421 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; und bildet mit der Kieler Nachbargemeinde [[Dänischenhagen]] sowie den Gemeinden Noer und Schwedeneck das Amt [[Dänischenhagen]]. Es existiert seit 1948 und bekam bei der [[Gebietsreform 1970|Gebietsreform]] vom [[26. April]] [[1970]] seinen heutigen Zuschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Strande liegt am Westufer der [[Kieler Förde|Kieler Außenförde]], an ihrem Übergang in die [[Kieler Bucht]]. Im Gemeindegebiet liegen außer dem ehemaligen Fischerdorf Strande die Gutsanlagen Eckhof, Altbülk und Neubülk sowie ein Teil der Siedlung Freidorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Bülker Huk, der Landspitze, welche den Übergang von der Kieler Förde sowohl in die offene [[Ostsee]] wie auch die Eckernförder Bucht markiert, steht der [[Leuchtturm Bülk|Bülker Leuchtturm]]. Seit 1970 wird das Leuchtfeuer von Travemünde aus ferngesteuert; in Bülk gibt es keinen ständigen Leuchtturmwärter mehr. In unmittelbarer Nachbarschaft des Leuchtturms befindet sich das Kieler [[Klärwerk Bülk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Ort Strande bis zum Bülker Leuchtturm führt eine Strandpromenade. In Bereich von Bülk nach Westen ist die Ostseeküste als Steilküste ausgebildet, die sich weit am Südufer der Eckernförder Bucht fortsetzt und ständiger Erosion ausgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Bülk liegt in der Ostsee die Untiefe &#039;&#039;Stollergrund&#039;&#039;, über der die Wassertiefe nur 6 bis 8&amp;amp;nbsp;m beträgt. Sie ist sowohl Platz für Seebestattungen als auch Regatta-Austragungsort während der [[Kieler Woche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der östliche Dänische Wohld, war um das Jahr 1000 ein Teil des &#039;&#039;Isarnwohld&#039;&#039; (Eisenwald) genannten Urwaldes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &#039;&#039;Strande&#039;&#039; taucht erstmals 1353 in einer Urkunde auf. Damals verkaufte der Ritter &#039;&#039;Iwan von Reventlo&#039;&#039; seine Burg &#039;&#039;Bulleke&#039;&#039; und vier am Strand liegende Wohnsitze. Aus Bulleke (kleiner Hügel) wurde später Bülk. Im 16. Jahrhundert findet Strande auch in Kirchenbüchern Erwähnung. 1571 erbte &#039;&#039;Heinrich Rantzau&#039;&#039; die Güter Bülk, Scharrenhagen (Scharnhagen), das Dorf Eichhoff (Eckhof), das Dorf Neuen Bülk und das Dorf Strande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Eckhof kam 1771 durch Kauf in den Besitz des Grafen von Holck. Dieser hob dort 15 Jahre später die Leibeigenschaft auf; in diesem Zusammenhang entstand das Dorf Freidorf. Auf dem Gut traf sich auch ein literarischer Gesprächskreis um den Dichter Gottlieb Klopstock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1827 gelangten die drei Güter Neu Bülk, Alt Bülk und Eckhof, die gemeinsam im Besitz von Jens Peter von Neergaard gewesen waren, nach dessen Konkurs in unterschiedliche Hände. 1806 war die Bülker Huk bereits für den Bau des Leuchtfeuers an die Regierung abgetreten worden. Nachdem der erste, hölzerne Leuchtturm 1843 abgebrannt war, wurde der Nachfolgebau noch in dänischer Zeit begonnen, konnte aber erst 1867 nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] von Preußen in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig kam Strande durch die neu geschaffene preußische Kommunalordnung zum neu gebildeten Kreis Eckernförde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das benachbarte Kiel in preußischer Zeit schnell zur Großstadt aufblühte, blieb Strande weiterhin ein Dorf, dessen Bewohner vom Fischfang und vom Trocknen und Verkaufen von Seegras für Matratzenfüllungen lebten. Noch um 1900 gab es dort lediglich 14 Familien in 12 Häusern. Obwohl Strande schon ab 1872 eine regelmäßige Bootsverbindung nach Neumühlen besaß, wurde es erst nach 1906 durch eine feste Dampferbrücke zum Wochenendausflugsziel für Kieler Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gab es in Strande eine Reihe von militärischen Stellungen und Einrichtungen. Strande musste jedoch keine Bombenangriffe erleben. Erst ab Anfang 1945 wuchs seine Einwohnerzahl rasant an - vor allem durch Flüchtlinge, die über die Ostsee kamen. Erst damit entwickelte sich in Strande auch eine Einzelhandels-Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Olympiade im benachbarten Kieler Stadtteil [[Schilksee]] ging 1972 auch an Strande nicht spurlos vorbei, denn in diesem Zusammenhang wurde der Strander Hafen erweitert. Seit 1984 darf sich Stande offiziell als &#039;&#039;Ostseebad&#039;&#039; bezeichnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strande.de/historie Geschichte Strandes] bei strande.de, abgerufen am 16. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Strande besitzt lediglich eine Grundschule (Adresse: Dänischenhagener Straße 11). Weiterführende Schulen befinden sich in Kiel und der Gemeinde Altenholz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Strande verfügt über keine eigene Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene evangelische Kirche ist die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche am [[Ankerplatz]] 1 in Kiel-[[Schilksee]], die von dem Strander Architektenehepaar Barbara und Wolfgang Vogt erbaut wurde. Sie ist eine von vier Kirchen der evangelisch-lutherischen Kompass-Kirchengemeinde. Die Gemeinde entstand zum [[1. Januar]] [[2024]] aus dem Zusammenschluss von vier Kirchengemeinden nördlich des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s. Darunter war auch die Kirchengemeinde Schilksee-Strande.&amp;lt;ref&amp;gt;Fusionsdatum bei [https://web.archive.org/web/20231024094134/https://www.nordkanalregion.de/ nordkanalregon.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; abgerufen bei archive.org am 15. August 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katholisch gehörte Strande lange zur Dreieinigkeitsgemeinde der Kieler Pfarrei Franz von Assisi. Die 1957 erbaute und 1998 grundlegend umgestaltete Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;Umgestaltung der Kirche bei [https://architekten-d19.de/portfolio-item/katholische-kirche-dreieinigkeit-kiel-pries/ architekten-d19.de], abgerufen am 15. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; befand sich in der [[Fritz-Reuter-Straße]] 60 in Kiel-Pries. Die Kirche wurde im Herbst 2022 profaniert, ihre vier Glocken wurden im Mai 2023 an ein Kapuzinerkloster im belarussischen Maladechna abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Kieler Nachrichten 21. Mai 2023 (Druckausgabe), [https://www.kn-online.de/lokales/kiel/aus-fuer-katholische-kirche-eine-glocke-geht-auf-reisen-nach-belarus-222U5PX67JBGDBMJAALEVFTEVQ.html Aus für katholische Kirche] bei kn-online.de  (Bezahlschranke), abgerufen am 15. August 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither ist die nächstgelegene katholische Kirche für Strander Bürger die [[St.-Heinrich-Kirche]] in der Kieler [[Feldstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christiani, Klaus u. a.: &amp;quot;Strande: Vom Fischerdorf zum Seebad&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 2011, ISBN  978-3529063640.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Karte|32575178|6034133|5}}&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nkirchen&amp;diff=70417</id>
		<title>Schönkirchen</title>
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		<updated>2026-07-01T01:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Datum korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marienkirche Schönkirchen.jpg|mini|Die Marienkirche in Schönkirchen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039;&#039;  ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &#039;&#039;Sconekerke&#039;&#039; ist 1294 nachgewiesen. Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 6774 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit [[Heikendorf]] und der Kieler Nachbargemeinde [[Mönkeberg]] das Amt Schrevenborn.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [https://www.amt-schrevenborn.de/Gemeinden/Schönkirchen Schönkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039; liegt nordöstlich von Kiel an der [[Bundesstraße 502]], die von Kiel nach Schönberg (Holstein) verläuft, und an der Linie der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Schönkirchen selbst, die bis 1970 zur Gemeinde Oppendorf gehörenden Dörfer Schönhorst, Flüggendorf und (teilweise) [[Oppendorf]] selbst sowie die Orte Hof Schönhorst und Landgraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Besonderheit bietet dabei die &#039;&#039;Anschützsiedlung&#039;&#039;, die im Südwesten an das Kieler Stadtgebiet angrenzt. Sie trennt die zu Kiel gehörende [[Siedlung Oppendorf]] vom Kieler Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]] räumlich ab. Dadurch wechselt die [[Oppendorfer Straße]] zweimal ihren Namen: Sie führt auf Schönkirchener Gebiet die Bezeichnung &#039;&#039;Anschützstraße&#039;&#039;, bevor sie dann in Oppendorf als [[Oppendorfer Weg]] fortgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Schönkirchen besitzt mit der &#039;&#039;Schule im Augustental&#039;&#039; ein Schulzentrum mit einer Grundschule, einer Gemeinschaftsschule, einem Förderzentrum und einer offenen Ganztagsschule. Im Amtsbereich gibt es mit der &#039;&#039;Heinrich-Heine-Schule&#039;&#039; ein Gymnasium in Heikendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Schönkirchen ist erstmalig 1884 belegt. Die 1934 gegründete &#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr Oppendorf&#039;&#039; wurde nach der Eingemeindung Oppendorfs (April 1970) zur &#039;&#039;Ortswehr Flüggendorf&#039;&#039;. Damit gibt es heute im Gemeindegebiet zwei freiwillige Feuerwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2025 ist Schönkirchen im Zuge der schrittweisen Rektivierung der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn|Bahnlinie Kiel-Schönberger Strand]] („Hein Schönberg“) und dem Neubau des Bahnhofs wieder mit dem Zug erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Marienkirche entstand wahrscheinlich bereits am Ende des 13. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Ort. Die rechteckige Feldsteinkirche wird erstmals 1316 in einer Urkunde ausdrücklich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Marienkirche_(Schönkirchen)|Marienkirche (Schönkirchen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönkirchen gehört zur Kieler Pfarrei [[Franz von Assisi]]. Eine katholische Kirche gibt es in Schönkirchen nicht. Die nächstgelegenen katholischen Gottesdienste werden in Schönberg (St.-Ansgar-Kirche), Heikendorf (in der evangelischen Kirche &#039;&#039;Stella Maris&#039;&#039;), Kiel-[[Neumühlen-Dietrichsdorf]] (Gemeindehaus &#039;&#039;Heilig Kreuz&#039;&#039;) und Kiel-[[Ellerbek]] (St.-Joseph-Kirche) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32580200|6020300|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Sch%C3%B6nkirchen&amp;diff=70416</id>
		<title>Schönkirchen</title>
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		<updated>2026-07-01T01:08:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bev&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Marienkirche Schönkirchen.jpg|mini|Die Marienkirche in Schönkirchen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039;&#039;  ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &#039;&#039;Sconekerke&#039;&#039; ist 1294 nachgewiesen. Die Gemeinde hat (Stand 31. März 2022) 6774 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit [[Heikendorf]] und der Kieler Nachbargemeinde [[Mönkeberg]] das Amt Schrevenborn.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [https://www.amt-schrevenborn.de/Gemeinden/Schönkirchen Schönkirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schönkirchen&#039;&#039; liegt nordöstlich von Kiel an der [[Bundesstraße 502]], die von Kiel nach Schönberg (Holstein) verläuft, und an der Linie der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Schönkirchen selbst, die bis 1970 zur Gemeinde Oppendorf gehörenden Dörfer Schönhorst, Flüggendorf und (teilweise) [[Oppendorf]] selbst sowie die Orte Hof Schönhorst und Landgraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Besonderheit bietet dabei die &#039;&#039;Anschützsiedlung&#039;&#039;, die im Südwesten an das Kieler Stadtgebiet angrenzt. Sie trennt die zu Kiel gehörende [[Siedlung Oppendorf]] vom Kieler Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]] räumlich ab. Dadurch wechselt die [[Oppendorfer Straße]] zweimal ihren Namen: Sie führt auf Schönkirchener Gebiet die Bezeichnung &#039;&#039;Anschützstraße&#039;&#039;, bevor sie dann in Oppendorf als [[Oppendorfer Weg]] fortgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Schönkirchen besitzt mit der &#039;&#039;Schule im Augustental&#039;&#039; ein Schulzentrum mit einer Grundschule, einer Gemeinschaftsschule, einem Förderzentrum und einer offenen Ganztagsschule. Im Amtsbereich gibt es mit der &#039;&#039;Heinrich-Heine-Schule&#039;&#039; ein Gymnasium in Heikendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Schönkirchen ist erstmalig 1884 belegt. Die 1934 gegründete &#039;&#039;Freiwillige Feuerwehr Oppendorf&#039;&#039; wurde nach der Eingemeindung Oppendorfs (April 1970) zur &#039;&#039;Ortswehr Flüggendorf&#039;&#039;. Damit gibt es heute im Gemeindegebiet zwei freiwillige Feuerwehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2025 ist Schönkirchen im Zuge der schrittweisen Rektivierung der [[Kiel-Schönberger Eisenbahn|Bahnlinie Kiel-Schönberger Strand]] („Hein Schönberg“) und dem Neubau des Bahnhofs wieder mit dem Zug erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Marienkirche entstand wahrscheinlich bereits am Ende des 13. Jahrhunderts gemeinsam mit dem Ort. Die rechteckige Feldsteinkirche wird erstmals 1316 in einer Urkunde ausdrücklich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Marienkirche_(Schönkirchen)|Marienkirche (Schönkirchen)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönkirchen gehört zur Kieler Pfarrei [[Franz von Assisi]]. Eine katholische Kirche gibt es in Schönkirchen nicht. Die nächstgelegenen katholischen Gottesdienste werden in Schönberg (St.-Ansgar-Kirche), Heikendorf (in der evangelischen Kirche &#039;&#039;Stella Maris&#039;&#039;), Kiel-[[Neumühlen-Dietrichsdorf]] (Gemeindehaus &#039;&#039;Heilig Kreuz&#039;&#039;) und Kiel-[[Ellerbek]] (St.-Joseph-Kirche) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32580200|6020300|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
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		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Schwentinental&amp;diff=70415</id>
		<title>Schwentinental</title>
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		<updated>2026-07-01T01:06:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]].&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [http://www.schwentinental.de/ Schwentinental]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Schwentinental|Schwentinental}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 14&amp;amp;nbsp;037 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist die zweitgrößte Stadt im Kreis Plön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; wurde am [[1. März]] [[2008]] aus den bis dahin selbständigen Gemeinden &#039;&#039;Klausdorf&#039;&#039; und &#039;&#039;Raisdorf&#039;&#039; gebildet und war die 64. Stadt in Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; liegt an den Bundesstraßen [[B 76]] und [[B 202]] und besitzt im Ortsteil Raisdorf an der Bahnlinie Kiel-Lübeck sowohl einen Haltepunkt im Ostseepark als auch einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt mit ihrem Ortsteil Klausdorf an die Kieler Stadtteile [[Elmschenhagen]] und [[Wellingdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die beiden Ortsteile werden von Südosten nach Nordwesten von der [[Schwentine]] durchflossen. Am Fluss baute der Kieler Unternehmer Bernhardt Howaldt (sen.) ab 1904 zwei Wasserkraftwerke. Dadurch bekam Raisdorf bereits 1904 eine Stromversorgung. Die Kraftwerke wurden 1916 von den [[Stadtwerke Kiel|Kieler Stadtwerken]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Kraftwerksbauten wurde die Schwentine zum 28,6&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref&amp;gt;https://de.wikipedia.org/wiki/Rosensee&amp;lt;/ref&amp;gt; (andere Angabe: 37,6&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref&amp;gt;Muuß, Uwe u.&amp;amp;nbsp;a.: &#039;&#039;Die Binnengewässer Schleswig-Holstein&#039;&#039;, Neumünster (Wachholtz) 1972, ISBN 3-592-0-5302-3, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;) großen Rosensee aufgestaut. Der See erstreckt sich über 2,5&amp;amp;nbsp;km entlang des mäandrierenden ursprünglichen Flussbetts der Schwentine. Im Jahr 2004 wurde der See wegen einer Sanierung des Wasserkraftwerks II für einige Monte abgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; besitzt zwei Gundschulen, die &#039;&#039;Astrid-Lindgren-Schule&#039;&#039; im Ortsteil Klausdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.astrid-lindgren-schule.lernnetz.de/ Astrid-Lindgren-Schule], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &#039;&#039;Grundschule im Schwentinepark&#039;&#039; in Raisdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.grundschule-am-schwentinepark.de/ Grundschule am Schwentinepark], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;. Außerdem gibt es in Raisdorf eine Gemeinschaftsschule.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.realschule-raisdorf.de/ Albert-Schweitzer-Gmeinschaftsschule], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; befindet sich mit dem &#039;&#039;Ostseepark Schwentinental&#039;&#039; eines der größten Sondergebiete für großflächigen Einzelhandel in Deutschland. Dort wurde in den 1960er-Jahren zunächst auf 45&amp;amp;nbsp;ha ein Misch-Gewerbegebiet für produzierendes Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungssektor und Handel entwickelt. Ab 1972 entwickelte sich das Gebiet zum Fachmarktzentrum für den Einzelhandel. Es verfügt heute über mehr als 100&amp;amp;nbsp;000&amp;amp;nbsp;m² Verkaufsfläche für mehr als 80 Unternehmen und reklamiert einen Einzugsbereich von über 400&amp;amp;nbsp;000 Bürgern in Kiel und den umliegenden Landkreisen. &amp;lt;ref&amp;gt;Webseite des [https://ostseepark-schwentinental.de/ Ostseeparks], gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass die beiden Ortsteile erst seit 2008 eine gemeinsame Gemeinde bilden, spiegelt sich auch in der kirchengemeindlichen Struktur wider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Ortsteilen von &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; gibt es jeweils eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde. In Klausdorf ist dies die &#039;&#039;Philippusgemeinde&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.kirchengemeinde-klausdorf.de/ Philippus-Kirchengemeinde] in Klausdorf, gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Teichstraße 1, in Raisdorf die &#039;&#039;Kirchengemeinde St. Martin&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.kircheraisdorf.de/ Martinsgemeinde] in Raisdorf, gelesen am 10. November 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; mit ihrer Kirche im St.-Martins-Weg 2. Im Zuge der sinkenden Gemeindegliederzahlen und des Pastorenmangels haben die beiden Gemeinden zur engeren Zusammenarbeit den &#039;&#039;Pfarrsprengel Schwentinental&#039;&#039; gebildet. Damit ist verbunden, dass es nicht mehr an jedem Sonntag in beiden Kirchen einen Gottesdienst geben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von katholischer Seite ist die Stadt &#039;&#039;Schwentinental&#039;&#039; geteilt. Während der Ortsteil Klausdorf zur Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; in Kiel gehört, ist Raisdorf der Pfarrei &#039;&#039;St. Antonius von Padua&#039;&#039; in Plön zugeordnet. Die nächst erreichbare Kirche in ihrer Pfarrei ist für die Klausdorfer die Filialkirche &#039;&#039;Heilig Kreuz&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Kirche [http://www.heilig-kreuz-kiel.de/ Heilig Kreuz] in Elmschenhagen, gelesen am 10. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Marienbader Straße]] 44 in [[Elmschenhagen]]. Für den Raisdorfer Teil ist es die Filialkirche &#039;&#039;Christus Erlöser&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Kirche [https://katholische-kirche-ploen-preetz-luetjenburg.de/preetz.html Christus Erlöser] in Preetz, gelesen am 10. November 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; im Hufenweg 19 in Preetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schwentinetal]]&amp;lt;!--sic: Schreibweise ohne n--&amp;gt;, ein kurzer Verbindungsweg im Kieler Stadtteil [[Oppendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32580300|6016700|5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Pohnsdorf&amp;diff=70414</id>
		<title>Pohnsdorf</title>
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		<updated>2026-07-01T01:04:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pohnsdorf&#039;&#039;&#039; ist eine südöstliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Preetz-Land, dem insgesamt 17 Gemeinden angehören und das seinen Amtssitz in Schellhorn hat. Pohnsdorf hat (Stand 31. Dezember 2025) 398 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird erstmalig 1224 als &#039;&#039;Ponasthorp&#039;&#039; erwähnt. Der Name wird als „Dorf des Ponat“ gedeutet. Der Personenname ist slavischen Ursprungs mit der Grundbedeutung „etwas verstehen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: „Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein“, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 521&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet war sieben Jahrhunderte lang im Besitz des Klosters Preetz. Mit dem 30. September 1928 wurden die preußischen Gutsbezirke in der Provinz Schleswig-Holstein aufgelöst. Die Gemeinde wurde daraufhin 1931 aus den Dörfern Pohnsdorf und Sieversdorf sowie aus Teilen des ehemaligen Klosterhofes Preetz gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
500&amp;amp;nbsp;m westlich von Sieversdorf gab es einen Haltepunkt der Kleinbahn Kirchbarkau–Preetz–Lütjenburg, die ab 1910 bis 1930 für den Personenverkehr und bis 1938 für den Güterverkehr betrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg Kleinbahn Kirchbarkau-Preetz-Lütjenburg] bei de.wikipedia, abgerufen am 6. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ehemalige Bahntrasse führte von Sieversdorf auf einem Damm und einer Brücke über den Postsee nach Preetz. Die Strecke ist heute ein Rad- und Wanderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pohnsdorf liegt am Westufer des Postsees, auf dessen gegenüberliegendem Ufer sich die Stadt Preetz befindet. Sie grenzt von Nordwesten aus im Uhrzeigersinn an die Kieler Stadtteile [[Rönne]] und [[Elmschenhagen]], im Norden an die die Kieler Nachbargemeinde [[Schwentinental]], im Osten an die Stadt Preetz und im Süden an die ebenfalls zum Amt Preetz-Land gehörenden Gemeinden Kühren und Postfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Dörfer Pohnsdorf und Sieversdorf sowie sechs verstreut liegende Wohnplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die L 49 führt als &#039;&#039;Preetzer Landstraße&#039;&#039; durch Sieversdorf und Pohnsdorf. Sie verbindet es im Westen mit Honigsee (dort als &#039;&#039;Preetzer Chaussee&#039;&#039;) und im Osten mit Preetz (&#039;&#039;Pohnsdorfer Straße&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pohnsdorf selbst betreibt keine Schule. Schulen aller Schularten finden sich in Preetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Februar 1934 gibt es in Pohnsdorf eine Freiwillige Feuerwehr mit heute etwa 35 Aktiven. Das Gerätehaus liegt zwischen Sieversdorf und Pohnsdorf an der L 49 (Adresse: Preetzer Landstraße 2a)&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://www.ff-honigsee.de/index.htm Feuerwehr] Honigsee&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
* In Pohnsdorf gibt es keine Kirche; die Gemeinde Pohnsdorf gehört zur Kirchengemeinde Preetz.  Die Preetzer Stadtkirche befindet sich dort in der Seestraße 5. Außerdem gibt es in Preetz die Klosterkirche (Adresse: Klosterhof 22).&lt;br /&gt;
* Waldkapelle Neuwühren: Die Waldkapelle &#039;&#039;Zum ewigen Troste&#039;&#039; (Adresse: Waldweg 7 in Neuwühren II, Pohnsdorf) stellt eine Besonderheit dar. Das „kleinste Gotteshaus in Schleswig-Holstein“ ist ein ehemaliges Spritzenhaus, das 1953 zum Gottesdienstraum umgewidmet wurde. Sie gehört zu keiner Kirchengemeinde, sondern wird von einem Verein getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waldkapelle-neuwuehren.de Webseite] des &#039;&#039;Kapellenvereins Neuwühren e. V.&#039;&#039;, abgerufen am 6. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommerhalbjahr werden dort am Sonntag Nachmittag evangelische Gottesdienste mit Laien- und Professorenpredigten gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Pohnsdorf gehört zur Eutiner Pfarrei St. Vicelin (Adresse: Plöner Straße 44, Eutin), die Teile des Kreises Plön und den gesamten Kreis Ostholstein umfasst. In Pohnsdorf gibt es keine katholische Kirche. Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Kirche &#039;&#039;Christus Erlöser&#039;&#039; im Hufenweg 19 in Preetz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32580000|6012000|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP}}&lt;br /&gt;
* Webpräsenz der [https://www.amtpreetzland.de/amt-gemeinden/kennenlernen/unsere-gemeinden/pohnsdorf Gemeinde Pohnsdorf] beim Amt Preetz-Land&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Neuwittenbek&amp;diff=70413</id>
		<title>Neuwittenbek</title>
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		<updated>2026-07-01T01:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Neuwittenbek&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://neuwittenbek.de/ Website der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Neuwittenbek|Neuwittenbek}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 1220 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit den Gemeinden Felm, Gettorf, Lindau, Neudorf-Bornstein, Osdorf, Schinkel und Tüttendorf das Amt Dänischer Wohld.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt unmittelbar nördlich des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s und westlich der [[Levensauer Hochbrücke]]n. Im Norden des Kanals grenzt sie (von Westen nach Osten) an die Gemeinden Schinkel, Tüttendorf und Felm sowie einen Zipfel des Kieler Stadtteils [[Suchsdorf]]. Auf dem südlichen Kanalufer liegen ihr (von Osten nach Westen) Suchsdorf, ein kleines Stück der Kieler Nachbargemeinde [[Ottendorf]] und die Nachbargemeinde [[Quarnbek]] gegenüber. Mit der letzteren ist Neuwittenbek durch die Kanalfähre Landwehr verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu &#039;&#039;Neuwittenbek&#039;&#039; gehören die Ortsteile Neuwittenbek, Altwittenbek, Warleberg/Landwehr und Levensau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Neuwittenbek gibt es den gemeindlichen Kindergarten &#039;&#039;Lütt Wittenbeker&#039;&#039;. Der Schulverband Schinkel-Neuwittenbek betreibt mit der Neuwittenbeker Grundschule einen seiner beiden Schulstandorte. Die einzige weiterführende Schule im Amtsbereich ist die Isarnwohld-Schule in Gettorf als Gymnasium mit Gemeinschaftsschulteil. Andere weiterführende Schulen befinden sich in Kiel und Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Neuwittenbek gehört zum Pfarrbezirk III der Kirchengemeinde Gettorf. Die zugehörige Kirche „Zum guten Hirten&amp;quot; steht im Roggenrader Weg in Schinkel. Am zweiten Sonntag im Monat wird ein Gottesdienst in Neuwittenbek im Raum an der Schule gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-Katholisch ===&lt;br /&gt;
Neuwittenbek gehört zur Kieler Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; (Adresse: [[Rathausstraße]] 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Neuwittenbek und Umgebung gibt es keine katholische Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche &#039;&#039;Dreieinigkeit&#039;&#039; im Kieler Stadtteil Pries wurde im September 2022 profaniert, so dass jetzt für Neuwittenbek die [[St.-Heinrich-Kirche]] in der [[Feldstraße]] 172 in Kiel die nächste erreichbare katholische Kirche ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Nach dem &#039;&#039;Gut &#039;&#039;Warleberg&#039;&#039;, welches sich im Neuwittenbeker Gemeindegebiet befindet, ist der [[Warleberger Hof]] in Kiel benannt, der heute das Stadtmuseum beheimatet. Der Warleberger Hof war ab 1695 als adeliges Stadthaus im Besitz des Warleberger Gutsherrn &#039;&#039;Henning von Thienen&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Karte|32566250|6024500|6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=M%C3%B6nkeberg&amp;diff=70412</id>
		<title>Mönkeberg</title>
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		<updated>2026-07-01T00:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Mönkeberg, die Mole.jpg|mini|Anleger der [[SFK|Fördeschifffahrt]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mönkeberg&#039;&#039;&#039; ist eine Nachbargemeinde von Kiel und liegt im [[Kreis Plön]] direkt an der [[Kieler Förde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat (Stand 31. Dezember 2025) 4025 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildet gemeinsam mit den Gemeinden [[Heikendorf]] und [[Schönkirchen]] das Amt Schrevenborn.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der Gemeinde [https://www.amt-schrevenborn.de/Gemeinden/M%C3%B6nkeberg Mönkeberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wird bereits im Kieler Stadtbuch von 1264-1289 als &#039;&#039;de Munkeberg&#039;&#039; erwähnt. Der Name bedeutet offenbar &amp;quot;Berg der Mönche&amp;quot;. In welchem Zusammenhang dies steht, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 461&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Kieler Stadtteil [[Neumühlen-Dietrichsdorf]] ist Mönkeberg im Verlauf des [[Langer Rehm|Langen Rehms]] verbunden. Für Fußgänger und Zweiradfahrer gibt es außerdem eine Verbindung über den [[Specken]]. Ebenso verbindet der [[Fördewanderweg]], der am [[Dietrichsdorfer Strand]] entlangführt, die beiden Orte direkt am Fördeufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Mönkeberg besitzt eine Grundschule (&#039;&#039;Grundschule an der Bake&#039;&#039;) in der &#039;&#039;Dorfstraße&#039;&#039;. Weiterführende Schulen gibt es in Heikendorf, Schönkirchen und Neumühlen-Dietrichsdorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1904 gibt es die Freiwillige Feuerwehr Mönkeberg; das Gerätehaus liegt an der Ecke &#039;&#039;Dorfstraße&#039;&#039;/&#039;&#039;Am Eksol&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Mönkeberg bildet einen der drei Pfarrbezirke der ev.-luth. Kirchengemeinde Schönkirchen. Dazu gehört die Kirche mit dem Gemeindehaus in der Straße &#039;&#039;Am Eksol&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mönkeberg gehört zur Kieler Pfarrei [[Franz von Assisi]]. Eine katholische Kirche gibt es Mönkeberg nicht. Die nächstgelegenen katholischen Gottesdienste werden in Schönberg (St. Ansgar-Kirche), Heikendorf (in  der evangelischen Kirche Stella Maris), Kiel-[[Neumühlen-Dietrichsdorf]] (Gemeindehaus Heilig Kreuz) und Kiel-[[Ellerbek]] (St. Joseph-Kirche) gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
{{Karte|32577207.56|6022595.27|8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kiel-wiki.de/index.php?title=Quarnbek&amp;diff=70411</id>
		<title>Quarnbek</title>
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		<updated>2026-07-01T00:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Bevölkerungszahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Amt Achterwehr, zu dem außerdem Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, [[Melsdorf]], [[Ottendorf]] und Westensee gehören. Quarnbek hat (Stand 31. Dezember 2022) 1721 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[hhttps://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird als &#039;&#039;Mühlenbach&#039;&#039; gedeutet; das niederdeutsche Wort &#039;&#039;Quarn&#039;&#039; bezeichnete ursprünglich eine Handmühle, später wurde es auch für Wassermühlen verwendet. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich mit &#039;&#039;de Quarnbeke&#039;&#039; im ersten Kieler Stadtbuch von 1264-1289.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 528&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist erst mit dem 1. Oktober 1928 entstanden, als in Preußen per Gesetz die bisherigen Gutsbezirke der Verwaltung durch die Gutsbesitzer entzogen und gewählte Selbstverwaltungen der Bürger geschaffen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikipedia.org/wiki/Gutsbezirk#Die_Aufl%C3%B6sung_der_Gutsbezirke_1928_bis_1930 Auflösung der Gutsbezirke] bei de.wikipedia.org, abgerufen am 24. Juli 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Quarnbek grenzt im Norden an den [[Nord-Ostsee-Kanal]] (gegenüberliegend die Kieler Nachbargemeinde [[Neuwittenbek]]), im Osten an den Kieler Stadteil [[Suchsdorf]] und die Nachbargemeinde Ottendorf; südöstlicher Nachbar ist die Nachbargemeinde Melsdorf und südlicher Nachbar die Amtsgemeinde Achterwehr. Im Westen folgen die Gemeinden Felde und Krummwisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen neben weiteren Wohnplätzen die Dörfer &#039;&#039;Stampe&#039;&#039;, &#039;&#039;Strohbrück&#039;&#039;, &#039;&#039;Quarnbek&#039;&#039; und &#039;&#039;Flemhude&#039;&#039;, die in dieser Reihenfolge von Osten nach Südwesten von der L&amp;amp;nbsp;194 durchquert werden. Die Landesstraße führt weiter nach Achterwehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Strohbrück kann der Nord-Ostsee-Kanal mit der Fähre &#039;&#039;Landwehr&#039;&#039; überquert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von Osten nach Westen von der &#039;&#039;Melsdorfer Au&#039;&#039; durchflossen, die in den &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039;) mündet und mit diesem bei der &#039;&#039;Alten Schleuse Strohbrück&#039;&#039; in den Nord-Ostsee-Kanal entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flemhuder See und Nord-Ostsee-Kanal ==&lt;br /&gt;
Der damalige Gutsbezirk wurde ab dem späten 18. Jahrhundert vom [[Eiderkanal|Alten Eiderkanal]] durchquert. Das entsprechende Teilstück des Kanals befand sich zwischen den Schleusen Nummer 3 und 4 in Rathmannsdorf bzw. Königsförde. Zwischen diesen beiden Schleusen erreichte der Kanal mit 7&amp;amp;nbsp;m über NN sein höchstes Niveau. Er querte auf diesem Niveau den Nordzipfel des Flemhuder Sees (in Abgrenzung zum Westensee auch &#039;&#039;Nordsee&#039;&#039;), der damals von der [[Eider]] durchflossen wurde. Von dort an nutzte der Kanal den Verlauf der Eider, die mit nur geringem Gefälle über Rendsburg bis zur Nordsee floss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut 100 Jahre später (1887-1895) entstand mit dem Nord-Ostsee-Kanal eine Wasserverbindung auf Meeresspiegelniveau, also 7&amp;amp;nbsp;m tiefer liegend. Dadurch wurde der Flemhuder See um 7&amp;amp;nbsp;m abgesenkt und damit auch beträchtlich verkleinert. Der Eiderverlauf wurde in den neu geschaffenen &#039;&#039;Ringkanal&#039;&#039; verlegt, der den Flemhuder See auf einem höheren Niveau östlich umgeht. Bereits kurz darauf (1909-1914) musste der Nord-Ostsee-Kanal erweitert werden. Dabei wurde auch der Ringkanal ausgebaut und es entstand die Schleuse in Strohbrück, die es für Schiffe bis 40&amp;amp;nbsp;m Länge ermöglichte, Achterwehr auf dem nun &#039;&#039;Achterwehrer Schifffahrtskanal&#039;&#039; genannten Ringkanal anzulaufen. Die Schleuse wurde 2001 außer Betrieb genommen; das untere Schleusentor ist jetzt dauerhaft geöffnet und das obere geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mehr zur [https://www.wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de/Webs/WSA/WSA-Nord-Ostsee-Kanal/DE/1_Wasserstrasse/1_Nord-Ostsee-Kanal/a_Schleusen/3_Schleuse_Strohbrueck/Schleuse_Strohbrueck_node.html Schleuse Strohbrück] bei wsa-nord-ostsee-kanal.wsv.de, abgerufen am 24. Juli 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegt die Grundschule Strohbrück; weitere Grundschulen finden sich in Melsdorf, Felde, Bredenbek und Westensee. Weiterführende Schulen gibt es in Kiel und Kronshagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Quarnbek und Stampe gibt es jeweils eine Freiwillige Feuerwehr, die als Gemeindefeuerwehr seit 1976 über ein gemeinsames Feuerwehrhaus in Strohbrück verfügt. Die Feuerwehr Quarnbek wurde 1893 als Gutswehr auf dem Gut Quarnbek gegründet, die Feuerwehr Stampe entstand 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://feuerwehr-quarnbek.de Feuerwehr] Quarnbek&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch-lutherisch ===&lt;br /&gt;
Die mittelalterliche Feldsteinkirche im Ortsteil Flemhude, Kirchkamp 1, ist für 12 Dörfer in rund 6&amp;amp;nbsp;km Umkreis zuständig und damit auch für das gesamte Gebiet der Gemeinde Quarnbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Quarnbek gehört zur Kieler Pfarrei &#039;&#039;Franz von Assisi&#039;&#039; (Adresse: [[Rathausstraße]] 5, Kiel), die räumlich von Dänisch Nienhof bis kurz vor Nettelsee und von Achterwehr bis hinter den Selenter See reicht. In Quarnbek und Umgebung gibt es keine katholische Kirche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächste erreichbare katholische Kirche ist die Kirche St. Birgitta-Thomas der Gemeinde St. Bonifatius im ökumenischen Zentrum in Kiel-[[Mettenhof]], [[Skandinaviendamm]] 350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32565150|6020950|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Quarnbek|Quarnbek}}&lt;br /&gt;
* Offizielle Webpräsenz der [https://www.amt-achterwehr.de/gemeinden/quarnbek/ Gemeinde Quarnbek], mit ausführlichen Informationen zur Geschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
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		<title>Ottendorf</title>
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		<updated>2026-07-01T00:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;M. Hammer-Kruse: Verlinkung Melsdorf, Quarnbek&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ottendorf&#039;&#039;&#039; ist eine westliche Nachbargemeinde von Kiel und liegt im Landkreis [[Kreis Rendsburg-Eckernförde|Rendsburg-Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist die kleinste Gemeinde im Amt Achterwehr, zu dem außerdem Achterwehr, Bredenbek, Felde, Krummwisch, [[Melsdorf]], [[Quarnbek]] und Westensee gehören. Ottendorf hat (Stand 31. Dezember 2025) 966 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-nord.de/fileadmin/Dokumente/A_I_2_vj_25-4_Zensus22_SH.pdf Bevölkerungszahlen] der schleswig-holsteinschen Gemeinden bei www.statistik-nord.de, abgerufen am 1. Juli 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name wird als &#039;&#039;Dorf des Oddo&#039;&#039; gedeutet, eine Kurzform zu Namen wie &#039;&#039;Odebert&#039;&#039; oder &#039;&#039;Odemar&#039;&#039;, die sich wiederum auf das germanische &#039;&#039;auda&#039;&#039; (Reichtum) gründen. Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Kieler Stadtbuch 1264-1289.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Laur: &amp;quot;Historisches Ortsnamenslexikon von Schleswig-Holstein&amp;quot;, Neumünster (Wachholtz), 1992, ISBN 3-529-02726-X, S. 509&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ottendorf war ab 1452 als Kieler [[Stadtdörfer|Stadtdorf]] im Besitz Kiels, fiel aber mit dem &#039;&#039;Permutationskontrakt&#039;&#039; von 1667 an den Herzog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ottendorf grenzt im Norden an den Kieler Stadtteil [[Suchsdorf]], im Osten an die Gemeinde [[Kronshagen]], im Süden an den Stadtteil [[Mettenhof]] und die Gemeinde [[Melsdorf]] sowie im Westen an die Gemeinde [[Quarnbek]]. Zum Gemeindegebiet gehört eine knapp 3&amp;amp;nbsp;km² große Exklave am [[Nord-Ostsee-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird von Westen nach Nordosten von der in Teilen verrohrten [[Ottendorfer Au]] durchflossen. Sie nimmt nahe der Kieler Stadtgrenze die aus Kronshagen kommende [[Kopperpahler Au]] auf und fließt dann durch Suchsdorf dem Nord-Ostsee-Kanal zu, in den sie bei der Kanalweiche Schwartenbek mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfstraße (L 194) verbindet Ottendorf mit Kronshagen (dort: Ottendorfer Weg) und Quarnbek (Alte Landstraße). Von Ihr zweigt der Melsdorfer Weg (K 4) ab, der direkt zur Anschlussstelle Melsdorf der [[Autobahn 210]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Grundschulen finden sich in Melsdorf, Kronshagen, Mettenhof und Suchsdorf; weiterführende Schulen gibt es in den letzten drei genannten Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1884 gibt es eine Freiwillige Feuerwehr; das Gerätehaus befindet sich in der Dorfstraße 45&amp;amp;nbsp;c und wurde zwischen 2017 und 2019 mit einem Anbau erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Webseite der [http://feuerwehr-ottendorf.de Feuerwehr] Ottendorf&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Oppendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Karte|32568475|6022150|5}}&lt;br /&gt;
* {{WP|Ottendorf|Ottendorf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-achterwehr.de/gemeinden/ottendorf/ Offizielle Webpräsenz der Gemeinde Ottendorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachbargemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>M. Hammer-Kruse</name></author>
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