Johann Theede: Unterschied zwischen den Versionen

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* 1907–1908: Haus der Freimaurerloge [[Alma an der Ostsee]], [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Lorentzendamm23& Lorentzendamm 23] (zerstört)
 
* 1907–1908: Haus der Freimaurerloge [[Alma an der Ostsee]], [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Lorentzendamm23& Lorentzendamm 23] (zerstört)
 
* 1908–1909: [[Stadtkloster Kiel|Kieler Stadtkloster]] in Stil des Neobarocks, [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Harmsstraße104& Harmsstraße 104-122]
 
* 1908–1909: [[Stadtkloster Kiel|Kieler Stadtkloster]] in Stil des Neobarocks, [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Harmsstraße104& Harmsstraße 104-122]
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* 1908–1909: Wohn- und Geschäftshaus [https://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&coords=32573568.559416138,6020556.510416138&lev=15&bmap=3&visLayNum=3,22,37,55,77,78,89,90,91&identify=0& Wilhelminenstraße 33]<ref>{{Kulturdenkmal}}</ref>
 
* 1910: Wohn- und Geschäftshaus [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Rathausstraße2& Rathausstraße 2], Kiel (nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert)  
 
* 1910: Wohn- und Geschäftshaus [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Rathausstraße2& Rathausstraße 2], Kiel (nach dem Zweiten Weltkrieg stark verändert)  
 
* 1909: [[Kieler Synagogen|Synagoge]] in der [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Goethestraße13& Goethestraße 13] (zerstört)<ref>Pressestelle der Versorgung und Verkehr Kiel GmbH (VVK) (Hrsg.): ''Dokumentation zur Geschichte der Kieler Synagoge und des Mahnmals an der Goethestraße&nbsp;13.'' Kiel 1992</ref>
 
* 1909: [[Kieler Synagogen|Synagoge]] in der [http://ims.kiel.de/extern/kielmaps/?view=stpl&adresse=Goethestraße13& Goethestraße 13] (zerstört)<ref>Pressestelle der Versorgung und Verkehr Kiel GmbH (VVK) (Hrsg.): ''Dokumentation zur Geschichte der Kieler Synagoge und des Mahnmals an der Goethestraße&nbsp;13.'' Kiel 1992</ref>

Version vom 21. April 2020, 18:08 Uhr

Johann Detlef Theede (* 1. April 1876 in Ellerbek; † 28. Januar 1934 in Kiel) war ein Kieler Architekt. Er war einer der führenden Architekten der Heimatschutzarchitektur.

Theede besuchte von 1893 bis 1897 als Zimmererlehrling die Baugewerkschule Eckernförde. Ab 1902 arbeitete er als Architekt in Kiel. Von 1908 bis 1912 gehörte Theede zu den Gründern des Schleswig-Holsteinischen Landesvereins für Heimatschutz. 1933 wurde er Ehrenkommodore der 1904 gegründeten Kieler Segler-Vereinigung (KSV).

Die von ihm entworfenen Bauten orientierten sich bis zum Ersten Weltkrieg an schleswig-holsteinischer Herren- und Bauernhausarchitektur im Barock wie z. B. das Stadtkloster Kiel. Danach bevorzugte er den Backsteinexpressionismus wie z. B. die Landwirtschaftskammer, bis er sich zuletzt den klaren Linien der klassischen Moderne zuwandte.[1]

Theedes Nachlass wurde von seiner Familie im August 2017 dem Kieler Stadtarchiv übergeben.[2]

Werke in Kiel

Bilder

Weblinks

Broschüre zur Ausstellung anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Gymnasiums Wellingdorf

 Commons: Johann Theede – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikipedia: „Johann Theede“

Architekt Johann Theede auf kielarchitektur von Eva-Maria Karpf, Autorin und Kunsthistorikerin in Kiel

Einzelnachweise

  1. Johann Theede mit einem Beitrag von Eva-Maria Karpf aus: Tillmann, Doris und Rosaenplänter, Johannes Rosenplänter: Kiel Lexikon, Neumünster Wachholtz 2011, S. 377. auf der Website kielarchitektur Eva-Maria Karpf: Kunst, Geschichte und Architektur, abgerufen am 08. Oktober 2018
  2. Nachlass Johann Theede auf der Website kielarchitektur Eva-Maria Karpf: Kunst, Geschichte und Architektur, abgerufen am 08. Oktober 2018
  3. Flag of Schleswig-Holstein.svg Liste der Kulturdenkmale in Kiel (nach Stadtteilen gegliedert) in der deutschsprachigen Wikipedia
  4. Flag of Schleswig-Holstein.svg Liste der Kulturdenkmale in Kiel (nach Stadtteilen gegliedert) in der deutschsprachigen Wikipedia
  5. Pressestelle der Versorgung und Verkehr Kiel GmbH (VVK) (Hrsg.): Dokumentation zur Geschichte der Kieler Synagoge und des Mahnmals an der Goethestraße 13. Kiel 1992
  6. Geschichte des Gymnasiums Wellingdorf
  7. Deutsche Baukunst Heft 52/1912
  8. Johannes Habich, Gert Kaster, Knut Pfeiffer: Seibels Fabrik: der ehemalige Milchhof in Kiel-Gaarden. Baudenkmale in Gefahr 10. Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein, Kiel 1986.
  9. Musikschule Kiel: Von der Milch zur Musik – Die Seibelsche Margarinefabrik (PDF)