Lutherstraße: Unterschied zwischen den Versionen

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* Nr. 4: [https://uhrmacherandreass.de/ Andreas Szablewski], Uhrmachermeiser
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* Nr. 7: Massageladen, Guido Helliger
 
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* Nr. 9:  
 
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Version vom 2. Mai 2020, 12:38 Uhr


Die Lutherstraße verbindet den Schützenwall mit der Saarbrückenstraße.

Geschichte

Der Straßenname wurde am 23. Juni 1903 von den Städtischen Collegien festgelegt.[1]

Der Name bezieht sich auf den Reformator Martin Luther (* 10. November 1483; † 18. Februar 1546, beides in Eisleben).[2]

Die Lutherstraße findet auf der gegenüberliegenden Seite der Saarbrückenstraße ihre Fortsetzung in der Jeßstraße und der Harmsstraße und wurde als fußläufige Verbindung zur Hörn angelegt. Die Südliche Innenstadt wurde in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts angelegt und bot vor allem Wohnraum für die Arbeiter auf den stark expandierenden Werften der Marinestadt Kiel. Die Straßenanlage diente dem schnellen Zugang zu den Fähren zu den Werften auf dem Ostufer.

Unternehmen

  • Nr. 4: Andreas Szablewski, Uhrmachermeister
  • Nr. 7: Massageladen, Guido Helliger
  • Nr. 9:
  • Nr. 10: Wirklich, Atelier-Laden und Galerie, Katharina Kierzek
  • Nr. 11: Emre Pizza und Döner
  • Nr. 15: Fleischerei Brodersen (am 31. März 2017 geschlossen); ab 1. August 2017: Café Gottschalk
  • Nr. 17: Kiosk (seit Anfang 2017 geschlossen)
  • Nr. 18:
  • Nr. 20: Biokosmetik und Fußpflege, Birgit Schröder & Susanne Treuer
  • Nr. 26: Friseursalon Ali (vorher: Friseur Cutting House)

Sonstiges

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das Lutherstraßen-Radrennen zum festen Sportprogramm in Kiel. Es wurde zum ersten Mal am 4. September 1949 ausgetragen und bestand bis in die 1970er-Jahre.

Weblinks

Kiel „Lutherstraße“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

Einzelnachweise

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt seit 2005 durch Dietrich Bleihöfer, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: August 2018. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB
  2. Wikipedia: „Martin Luther“