Reeperbahn

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Der Name Reeperbahn ist 1880 erstmals aufgeführt im Kieler Adressbuch. Aus dem Stadtplan von 1908 ist ersichtlich, dass die Straße bis zum Kirchenweg verlängert wurde.[1]

Der Name erinnert an eine früher dort befindliche Reeperbahn der Firma Reepschlägerei C. Schmidt & Co., die eine Werkstatt zur Produktion von Seilen betrieb.[2]

Stolpersteine

  • Reeperbahn 9 für Rebecca Löhndorf - geb. Ehrlich

Weblinks

Kiel „Reeperbahn“ auf dem Online-Stadtplan der Stadt Kiel, aufrufbar auf kiel.de

 Commons: Reeperbahn (Kiel) – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

  1. Hans-G. Hilscher: Kieler Straßenlexikon. Fortgeführt nach 2005 durch Dietrich Bleihöfer, ab 2022 durch Frank Mönig, Amt für Bauordnung, Vermessung und Geoinformation der Landeshauptstadt Kiel, Stand: Januar 2021. Abrufbar auf www.kiel.de oder als .pdf-Datei, ca. 1,5 MB
  2. Wikipedia: „Reepschläger“